Auch bei elektrischen Zahnbürsten: Die Putztechnik ist entscheidend

16. März 2018
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Die günstigste Variante ist natürlich die Handzahnbürste. Aber auch wer sich beim Zähneputzen elektrisch unterstützen lassen möchte, muss nicht allzu tief in die Tasche greifen.

Gute elektrische Zahnbürsten müssen nicht teuer sein. Das zeigt ein aktueller Test von Stiftung Warentest (Ausgabe 11/2017). Insgesamt hat Warentest zehn exemplarisch ausgewählte Zahnbürsten genauer unter die Lupe genommen. Dreimal vergaben die Tester die Note “gut”, viermal “befridigend”, zweimal “ausreichend”. Für das Gesamturteil spielten die Aspekte Zahnreinigung, Handhabung sowie Haltbarkeit und Umwelteigenschaften eine Rolle. Auch die jeweilige Ausstattung und die technischen Merkmale führten die Tester auf.

Egal für welches Modell man sich entscheidet: Wichtig ist die Putztechnik an den Bürstenkopf anzupassen. Oszillierend-rotierende Zahnbürsten haben in der Regel runde Bürstenköpfe, mit denen jeder Zahn einzeln gereinigt werden muss. Dazu den Bürstenkopf am Zahnfleischrand aufsetzen und parallel an den Zähnen entlangfahren. Auch in die Zwischenräume schwenken.

Schallzahnbürsten haben meist einen länglichen Bürstenkopf, mit dem man mehrere Zähne zugleich putzen kann. Ihn setzt man in einem 45-Grad-Winkel zum Zahnfleisch auf und verweilt dort einen Moment. Dann die Zahnbürste vom Zahnfleisch zum Zahn hin rotieren und die Beläge so herausfegen.

Generell gilt: Auch die Innenseiten der Zähne sollten nicht vergessen und die Zwischenräume regelmäßig mit Zahnseide gereinigt werden.

 

Quelle: t-online

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