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25. Mai 2022 NewsPraxisnews

Wir behandeln nicht nur Erwachsene, sondern sind auch spezialisierte Kinderzahnärzte und schenken den Kindern in unserer Praxis besonders viel Aufmerksamkeit.

Vertrauen Sie auf die fachgerechte, respektvolle Behandlung Ihres Kindes und jahrelange Erfahrung in der Kinder- und Jugendzahnmedizin. Egal ob eine erste Zahnkontrolle, Zahnfüllung oder mehr – ich führe Ihr Kind altersgerecht und mit viel Einfühlungsvermögen durch die Behandlung.

Zu unseren Leistungen gehören unter anderem:

  • Beratung in der Schwangerschaft
  • Eingewöhnungsuntersuchung ab dem 6. Lebensmonat
  • Kindgerechte Behandlung in jedem Alter
  • Prophylaxe bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Zahnunfällen

Wir führen keine Vollnarkosen durch.

 

Lassen Sie Ihr Kind unvoreingenommen zum Zahnarztbesuch kommen. Überlassen Sie uns die Aufklärung über die Behandlung. Vermeiden Sie im Vorfeld Begriffe wie „Angst“, „weh tun“ oder „nur ganz kurz“. Ganz hilfreich können unsere Buchempfehlungen sein.

 

Der große Zahnputztag im Zoo

Von Sophie Schönwald und Günther Jakob, Bastei Lübbe Verlag, 2018

Ab 4 Jahren

 

 

Wir gehen zum Zahnarzt

Peppa Pig, Nelson Verlag

Ab 2–4 Jahren

 

 

Hilf schnell mit, mach Giraffe wieder fit!

Von Nastja Holtfreter, Magelan Verlag 2020

Ab 2–4 Jahren

 

 

Wilma Wackelzahn

Von Tina Schulz und Christian Telemann, Carlsen Verlag, 2017

Ab 4 Jahren

 

Vereinbaren Sie jetzt ganz bequem online oder telefonisch einen Termin für eine Erstberatung.


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28. März 2022 Praxisnews

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

wir sind auch in den Osterferien für Sie da!

 

 

Vom 11.04.-14.04.22

Mo 9 – 14 Uhr

Di 14 – 19 Uhr

Mi 13 – 18 Uhr

Do 9 – 14 Uhr

vom 19.04.-22.04.22

Di   14 – 19 Uhr

Mi 10.30 – 14.30 Uhr

Do 14 – 18 Uhr

Fr   10 – 14 Uhr

 

Bitte beachten Sie hierbei unsere veränderten Sprechzeiten.

 

Gern können Sie auch einen Termin online über Doctolib vereinbaren!

 

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Osterfest!

Ihr Team der Zahnarztpraxis Dr. Kuhlow und Partner


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18. Februar 2022 News

Eine sorgfältige Mundhygiene ist das A und O, um die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch zu erhalten. Denn die regelmäßige und gründliche Entfernung von bakteriellen Zahnbelägen ist ein wichtiger Beitrag zur Vorbeugung von Karies und Zahnfleischproblemen. Doch wie putzt man eigentlich richtig die Zähne? Warum sollten auch die Zahnzwischenräume täglich gereinigt werden? Und was kann man gegen Mundgeruch tun?

Schöne und gesunde Zähne sind das Aushängeschild für ein gepflegtes Äußeres und sowohl im beruflichen als auch im privaten Leben von großer Bedeutung.

Wer es mit dem Zähneputzen nicht so genau nimmt, riskiert, dass sich krankmachende Keime ausbreiten. Mit unangenehmen Folgen für die Zähne, das Zahnfleisch und die allgemeine Gesundheit. Die möglichen Folgen sind u.a. unangenehmer Mundgeruch, sichtbare Zahnbeläge und -verfärbungen, Karies bis hin zu Wurzelentzündung oder Zahnverlust, Zahnfleischentzündungen mit Blutungen, Schwellungen und Schmerzen, sowie Parodontose oder sogar negative Auswirkungen auf den ganzen Organismus.

Denn eine unzureichende Mundhygiene begünstigt die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Lungenentzündungen. Bei Schwangeren steigt das Risiko für eine Frühgeburt.

Wann soll bei Kindern mit der Zahnpflege begonnen werden?

In der Regel nach dem Durchbruch des ersten Milchzahnes. Die Zahnpflege soll regelmäßig mit einer Kinderzahnbürste und einer Zahncreme durchgeführt werden, sobald ein Kind ausspülen kann, in der Regel ab dem 4. Lebensjahr.

Nach dem Durchbruch der bleibenden Zähne im Alter vom 6. – 12. Lebensjahr muss sorgfältig darauf geachtet werden, dass sich an der noch jungen Zahnhartsubstanz keine Plaque anlagert. Nach jeder Mahlzeit, insbesondere aber nach dem Frühstück und nach dem Abendbrot sollte mit einer weichen oder mittelharten Zahnbürste eine fluoridhaltige Zahnpasta auf alle Zahnflächen aufgebracht und eingebürstet werden.

Zahnbürsten sollten keinesfalls länger als 3 Monate benutzt werden.

 

Wie lange sollte die Zahnpflege dauern?

Die richtige Zahnpflege sollte 2x täglich etwa 3 Minuten dauern. Mit Zahnbürste und Zahnpasta lassen sich bakterielle Zahnbeläge auf den Außenseiten, Innenseiten und den Kauflächen der Zähne effektiv entfernen.

Fluoride schützen die Zähne vor Karies. Daher wird empfohlen, für die tägliche Mundhygiene eine fluoridhaltige Zahnpasta zu verwenden. Darüber hinaus sollte zu Hause fluoridiertes Speisesalz verwendet werden. Zusätzlich können z. B. fluoridhaltige Mundspülungen zum Einsatz kommen.

 

Die richtigen Hilfsmittel für die Zahnpflege

Wichtig ist eine Zahnbürste mit kurzem Bürstenkopf und abgerundeten Kunststoffborsten. Dazu empfehlen wir eine klinisch geprüfte Zahnpasta. Naturborsten sind zu scharfkantig und bieten den Bakterien zu viel Nährboden.

Zahnseide ist das wirksamste Mittel zur Entfernung von Zahnbelag (Plaque) zwischen den Zähnen. Bei Trägern von Zahnersatz ist die Zahnpflege erschwert; hier empfehlen wir als zusätzliche wirkungsvolle Maßnahme den Einsatz einer Munddusche.

 

Elektrische Zahnbürsten vs. Handzahnbürste

Sie reinigen nicht unbedingt besser als eine Handzahnbürste. Allerdings „schrubben“ elektrische Zahnbürsten nicht so stark auf dem Zahn herum und Abschnittstimer helfen bei der zeitlichen Einteilung. Außerdem können sie alten und kranken Menschen und auch „putzfaulen” Kindern das Putzen erleichtern.

 

Die richtige Putz-Methode

  1. Zahnbürste im 45°-Winkel auf dem Zahnfleisch ansetzen.
  2. Nur leichten Druck auf die Bürste ausüben.
  3. Bei der erweiterten Variante wird wie bei der Bass-Technik „gerüttelt“
  4. Mit einer Drehbewegung der Bürste in Richtung Zahnspitze wischen.
  5. Kauflächen mit einer Hin- und Herbewegung reinigen.

 

Link zum vollständigen Artikel: denta-expert.de


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Dunkel verfärbte Zähne sind unansehnlich und können das Gesamtbild der gesamten Zahnreihe beeinträchtigen – insbesondere, wenn es sich um einen der Vorderzähne handelt.

Die braune oder graue Verfärbung eines einzelnen Zahnes wird durch eine lange zurückliegende Wurzelkanalbehandlung oder einen Zahnunfall verursacht, bei dem die Pulpa („Nerv“) verletzt wurde. Zum Beispiel wird eine dunkle Farbe durch das Auslaugen zersetzter und umgewandelter Substanzen im Blut oder bestimmter Bestandteile toter Zahnpulpa, wie Proteine, in das umgebende Zahnmaterial verursacht. Ursache für die Verfärbung schwarzer Zähne können auch die Inhaltsstoffe des Arzneimittels sein.

In all diesen Fällen verfärbt sich der Zahn nicht von außen, sondern von innen. Unschöne Zahnfarbe lässt sich nicht mit speziellen Zahnpflegeprodukten oder gewöhnlichem Bleichmittel entfernen.
Lösung: Internes Bleichen

Wie wir alle wissen, können Zähne aufgehellt werden. Vielen Patienten ist jedoch nicht bewusst, dass dies auch für einzelne verfärbte Zähne gilt – allerdings ist hier das sogenannte interne Bleaching (auch „Walking Bleaching“ genannt) die Methode der Wahl. Bleichmittel in die Zähne geben und von innen (intern) aufhellen. Einzelne Verarbeitungsschritte:

Zunächst muss das Zahninnere durch die Krone erreicht werden, beispielsweise durch das Entfernen von Füllungen.
Im nächsten Schritt wird der Aufheller mit Hilfe eines Einsatzes in die Kavität eingebracht. Provisorische Füllungen werden verwendet, um einen Zahn vorübergehend zu schließen.
Dieser Vorgang wird in der Regel mehrmals wiederholt.
Abschließend wird der Zahn mit einer neuen Füllung oder Krone versehen.

Sie müssen nicht mehr mit dunklen Zähnen leben. Wir beraten Sie gerne, damit Sie schöne Zähne und ein strahlendes Lächeln haben.

Ihr Praxisteam Dr Kuhlow und Partner


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14. Dezember 2021 Praxisnews

Sehr geehrte Patientinnen, sehr geehrte Patienten,
bitte beachten Sie unsere veränderten Öffnungszeiten während der Weihnachtszeit.

 

KW 51, 20.12.-24.12.21                                KW 52, 27.12.-31.12.21
Montag, 20.12. 10 – 14 Uhr                            Montag, 27.12. 09 – 14 Uhr
Dienstag, 21.12. 14 – 19 Uhr                          Dienstag, 28.12. 14 – 19 Uhr
Mittwoch, 22.12. 10.30 – 14.30 Uhr              Mittwoch, 29.12. 13 – 18 Uhr
Donnerstag, 23.12.. 14 – 18 Uhr                    Donnerstag, 30.12. 09 – 14 Uhr
Freitag, 24.12. geschlossen                             Freitag, 31.12. geschlossen

 

Sie erreichen uns zu den angegebenen Zeiten unter der Telefonnummer: 31 80 61 26
Gern können Sie auch online über Doctolib einen Termin bei uns vereinbaren.

Nach den Ferien sind wir wieder zu den gewohnten Sprechzeiten für Sie da.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine besinnliche Weihnachtszeit.

Ihr Team von der Zahnarztpraxis Dr. Kuhlow und Partner


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10. November 2021 BranchennewsPublikationen

Bei den meisten Menschen beginnt das Grübeln über Weisheitszähne spätestens, wenn sie erfahren, dass sie gezogen werden sollen. Mit der Angst kommt auch die Neugier. Viele Fragen, auf die man auf Anhieb keine Antworten bekommt. Wozu sind diese Dinger? Warum hab ich sie überhaupt? Brauche ich sie? Die Antworten sind gar nicht so einfach.

Weisheitszähne liegen ganz hinten im Mund, einer am Ende jeder Zahnreihe. Oft sind sie erst zwischen dem 18. und 24. Lebensjahr voll entwickelt und brechen auch erst dann durch. Und das auch nicht bei jedem. Viele sehen sie als Störenfriede im Mund, weil sie oft nicht in die Zahnreihe passen und Beschwerden verursachen können.
Weisheitszähne gelten als Überbleibsel aus einer längst vergangenen Zeit, in der die Menschen noch ein größeres Gebiss hatten. In der Steinzeit mussten unsere Vorfahren ihre Nahrung meist unverarbeitet zerkauen. Weisheitszähne werden auch Achter genannt, weil sie zusätzlich zu den sieben regulären Zähnen in jedem Quadran­ten unseres Gebisses ganz hinten im Kiefer angelegt sind. Heute ist der Kiefer bei den meisten Menschen zu klein für diese „Extra-Zähne“. Eine Zeitlang wurden sie deshalb fast immer entfernt. Da aber nicht jeder Weisheitszahn Probleme macht und ein Eingriff mit Komplikationen verbunden sein kann, sind Zahnärztinnen und Zahnärzte mittlerweile etwas zurückhaltender.

Nicht alle Weisheitszähne brechen nicht immer in die Mundhöhle durch: Bei vielen jungen Erwachsenen bleibt mindestens ein Weisheitszahn im Kiefer. Manchmal bricht ein Weisheitszahn nur teilweise durch: Seine Krone ist dann immer noch etwas von Zahnfleisch bedeckt, oder er schiebt sich nicht so weit in die Mundhöhle wie andere Zähne.

„Weisheitszähne sind überflüssig, machen nur Ärger und müssen deswegen weg!“ – so oder so ähnlich wird es häufiger formuliert. Doch das stimmt so nicht. Natürlich führt bei Schmerzen und nach einer entsprechenden Diagnose kein Weg dran vorbei, dass der Weisheitszahn entfernt werden muss. Wenn er aber überhaupt keine Schwierigkeiten bereitet, besteht auch kein Grund, ihn zu entfernen. Und gefährlich sind Weisheitszähne keineswegs. Nur unter Umständen schmerzhaft, und dann besteht Handlungsbedarf. Nicht oder nur teilweise durchgebrochene Weisheitszähne verursachen oft keine Probleme. Es kann aber auch zu Schmerzen, Schwellungen oder Entzündungen am Zahnfleisch kommen. Zudem können benachbarte Zähne beschädigt und Karies begünstigt werden.
Wenn Weisheitszähne durchbrechen, ist es ähnlich: Manchmal fügen sie sich problemlos am Ende der Zahnreihe ein. Sie können aber auch andere Zähne verschieben, quer wachsen und zu Entzündungen oder anderen Komplikationen führen.

Wer sich wegen seiner Weisheitszähne Sorgen macht, lässt sich am besten zahnärztlich beraten. Zunächst werden die Beschwerden erfragen und die Mundhöhle und den Kiefer untersucht. Um zu sehen, wie die Weisheitszähne liegen, wird eine Röntgenaufnahme gemacht. Die gründliche Untersuchung soll einschätzen helfen, ob die Weisheitszähne Probleme bereiten oder sich normal in den Kiefer einfügen werden.

Wenn ein oder mehrere Weisheitszähne zu Komplikationen führen, müssen sie normalerweise gezogen werden. Dazu genügt in der Regel ein ambulanter kieferchirurgischer Eingriff mit örtlicher Betäubung.
Früher wurden auch beschwerdefreie Weisheitszähne in der Regel gezogen. Eine Entfernung wird mittlerweile meist nur dann empfohlen, wenn Probleme auftreten oder absehbar sind.

Falls Sie Fragen oder Beschwerden haben, rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Beratungstermin in unserer Praxis.


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11. Oktober 2021 Praxisnews

Liebe Patientinnen und Patienten,

der Herbst kommt in schnellen Schritten und somit auch die Herbstferien!

Wir sind auch in dieser Zeit für Sie da, beachten Sie hierbei bitte die veränderten Öffnungszeiten für die Zahnarztpraxis Dr. Kuhlow und Partner.

Vom 11.10.-15.10.21

Montag            10.00 – 14.00 Uhr
Dienstag         14.00 – 19.00 Uhr
Mittwoch        10.30 – 14.30 Uhr
Donnerstag     14.00 – 18.15 Uhr
Freitag             10.00 – 14.00 Uhr

vom 18.10.-22.10.21

Montag            10.00 – 14.00 Uhr
Dienstag         14.00 – 19.00 Uhr
Mittwoch        10.30 – 14.30 Uhr
Donnerstag     14.00 – 18.15 Uhr
Freitag             10.00 – 14.00 Uhr

Wir wünschen Ihnen eine schöne Herbstzeit!

Ihr Team der Zahnarztpraxis Dr. Kuhlow und Partner


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22. August 2021 Events

Das Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist, unteranderem Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Karies einschränken. Des Weiteren soll die Anzahl fettleibiger Menschen deutlich reduziert werden. Deshalb forrdert die WHO die Lebensmittelindustrie auf, versteckte Zucker in Lebensmitteln deutlicher zu kennzeichnen.

Um das Risiko von Karies zu verringern und eine ungesunde Gewichtszunahme zu vermeiden, empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Aufnahme an freiem Zucker in sämtlichen Lebensphasen stark zu reduzieren. Empfohlen wird nicht mehr als 50 Gramm Zucker pro Tag (ca. 10 Teelöffel) für einen durchschnittlichen Erwachsenen (bei einer Kalorienzufuhr von 2.000 kcal). Dazu zählen alle Zuckerarten, die Speisen und Getränken beigefügt werden. Aber auch jener Zucker, der natürlich in Honig, Sirup, Fruchtsaftkonzentraten und Fruchtsäften vorkommt.

Die Zucker-Richtlinie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 2015 enthält sogar die Empfehlung, den täglichen Zuckerkonsum auf maximal ca. 25 Gramm zu reduzieren. Das entspricht etwa sechs Teelöffeln Zucker pro Tag. Erwachsene sollten also höchstens 5 bis 10 % ihrer täglichen Kalorien als Zucker zu sich nehmen. Bislang liegt der Schnitt in Deutschland bei 15 bis 18 %. Grund für die Senkung der täglichen Zuckerdosis der WHO ist die zunehmende Anzahl übergewichtiger Menschen auf der ganzen Welt.

Vor allem die sogenannten Zuckerbomben, das heißt verarbeitete Lebensmittel, die sehr viel Zucker enthalten, sind die Hauptursache für das „Zuckerproblem“. Dazu gehören beispielsweise viele Softdrinks, die teilweise bis zu 40 Gramm Zucker in einer einzigen Dose/Flasche beinhalten. Aber auch Süßwaren und Fertiggerichte enthalten oftmals zu viele Mono- und Disaccharide. Der Zuckergehalt dieser Produkte ist meist schwer erkennbar und wird dadurch leicht unterschätzt.

Die Zuckerwerte der WHO beziehen sich auf mit Zucker ergänzte Nahrungsmittel. Nicht betroffen von der Zucker-Richtlinie ist der Fruchtzucker (Fructose). Fructose ist natürlicherweise in Obst und Gemüse enthalten und in dieser Form nicht schädlich.


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15. Juli 2021 Events

Wer auf richtige Ernährung für gesunde Zähne achtet, muss auf Zucker in Lebensmitteln und Getränken weitgehend zu verzichten. Wichtig ist eine vollwertige und abwechslungsreiche Ernährung.

Natürlich ist nichts gegen eine kleine Nascherei zu sagen, aber zu viel Stärke und Zucker in der Ernährung führen zu mehr Plaque-Ablagerungen und die Bakterien verstoffwechseln den Zucker so, dass er Säure produziert, die zur Entstehung von Karies beiträgt. Zum Glück gibt es viele köstliche und gesunde Ernährungsoptionen, die helfen, Plaque zu bekämpfen.

Karies ist die am weitesten verbreitete Krankheit. Das Grundproblem ist der bakterielle Belag an unseren Zähnen und dem Zahnfleisch. Dieser weißliche, stark klebrige Belag enthält eine Unmenge an Bakterien, die Weißmehl und Zucker(-arten) zu Säuren verdauen. Diese Säuren greifen den Zahnschmelz und das Zahnfleisch an. Die Gesundheit Ihrer Zähne hängt also auch stark von Ihrer Ernährung ab. 

Beim Essen wird Speichel gebildet, der die Zähne reinigt. Durch Fasern in pflanzlichen Nahrungsmitteln (Obst, Gemüse, Vollwertprodukte) werden Ihre Zähne mechanisch gereinigt. Natürlich sind aber auch Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente im Essen wichtig.

Die Ernährungstipps für gesunde Zähne

  • Versorgen Sie Ihre Zähne mit ausreichend Kalzium und Fluoriden.
  • Säuren in Obst, Säften, Eistee oder Limos schädigen den Zahnschmelz. Spülen Sie die Zähne nur mit klarem Wasser, um die Säurewirkung zu neutralisieren! Denn Zähne putzen verschlimmert hier die Wirkung
  • Erholungsphasen für die Zähne: Dauerndes Essen erhöht das Risiko der Kariesbildung.
  • Greifen Sie am besten zu zuckerfreien Kaugummis wenn die Gelegenheit zum Zähneputzen mal nicht da ist. Sie fördern den Speichelfluss und neutralisieren die Säure.
  • Auf „versteckten Zucker“, z. B. in Fruchtjoghurt, Müsli und Getränken achten und die Häufigkeit und Menge von Zucker in Essen und Getränken reduzieren. Süßstoffe haben keine kariesfördernde Wirkung.
  • Geben Sie Ihren Zähnen was zu beißen: Kauen regt den Speichelfluss an und schützt so vor Kariesbildung. Knackiges Obst und frisches Gemüse sowie Vollkornprodukte tun Ihnen gut und fördern die Kautätigkeit.
  • Honig ist für die Zähne genauso schädlich wie Zucker. Durch seine klebrige Konsistenz haftet er besonders gut an den Zähnen.

Freund für Ihre Zähne

Kalzium

Kalzium ist unerlässlich für starke Knochen und Zähne. Molkereiprodukte wie Milch, Käse und Joghurt sind eine hervorragende Quelle für Kalzium, das den Zahnschmelz stärkt. Und wenn Sie kein Fan von Molkereiprodukten sind, können Sie sich immer noch für Mandeln, Brokkoli, Paranüsse, Pak Choi und getrocknete Bohnen entscheiden, die ebenfalls von Natur aus reich an Kalzium sind. Wenn Sie an Laktoseintoleranz leiden oder die vegane Lebensweise bevorzugen,

Ballaststoffe in Obst und Gemüse

Ballaststoffe regen die Produktion von Speichel an, der die Säuren und Enzyme fortspült, die Ihre Zähne angreifen. Bananen und Äpfel, aber auch Trockenfrüchte wie Rosinen, Feigen und Datteln sind reich an Ballaststoffen. Sie sind außerdem köstliche Alternativen zu Süßigkeiten, wenn Sie darauf Appetit haben. Außerdem können Sie Gemüse und Nüsse, Bohnen, Erbsen, Erdnüsse und Mandeln Ihrem täglichen Speiseplan hinzufügen, um sicherzugehen, dass Sie die Ballaststoffe bekommen, die Sie brauchen. Sehen wir uns nun die Arten von Lebensmitteln an, die Sie vermeiden oder in Maßen konsumieren sollten, wenn Sie sich gesündere Zähne wünschen.

Fluoride

Fluoride erhöhen die Stabilität der Knochen und Zähne. Sie werden in den Zahnschmelz eingebaut und machen ihn widerstandsfähiger. Außerdem hemmen sie die Mundbakterien und die Säureproduktion. Gute Fluorquellen sind die meisten Fischsorten, Vollkornprodukte, Käse, (Soja)bohnen, Pilze, Walnüsse sowie schwarzer und grüner Tee. Einen wichtigen Beitrag zur Fluorversorgung leisten auch fluoridiertes Speisesalz oder angereicherte Zahnpasten.


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8. Juni 2021 Events

Aus diesem Grund haben wir unsere Öffnungzeiten während der Sommerferien verändert:

KW 26, 28.06. – 02.07. 
Montag,    28.06.    09 – 14 Uhr
Dienstag,    29.06.    10.30 – 14.30 Uhr
Mittwoch,    30.06.    13 – 18 Uhr
Donnerstag,    01.07.    12.30-17.30 Uhr
Freitag,     02.07.    09 – 14 Uhr

 

KW 27, 05.07. – 09.07.
Montag,    05.07    09 – 14 Uhr
Dienstag,    06.07.    13 – 18 Uhr
Mittwoch,    07.07.    13 – 18 Uhr
Donnerstag,    08.07.    09 – 14 Uhr
Freitag,    09.07.  09 – 14 Uhr

 

KW 28, 12.07. – 17.07.  
Montag,    12.07.    09 – 14 Uhr
Dienstag,    13.07.    13 – 18 Uhr
Mittwoch,    14.07.    13 – 18 Uhr
Donnerstag,    15.07.    09 – 14 Uhr
Freitag,    16.07.    09 – 14 Uhr

 

KW 29, 19.07. – 23.07.
Montag,    19.07.    09 – 14 Uhr
Dienstag,    20.07.    13 – 18 Uhr
Mittwoch,    21.07.    11 – 15 Uhr
Donnerstag,    22.07.    13 – 18 Uhr
Freitag,    23.07.    09 – 14 Uhr

 

KW 30, 26.07. – 30.07.
Montag,    26.07.    09 – 14 Uhr
Dienstag,    27.07.    13 – 18 Uhr
Mittwoch,    28.07.    10.30-14.30 Uhr
Donnerstag,    29.07.    13 – 18 Uhr
Freitag,    30.07.    09 – 14 Uhr

 

KW 31, 02.08. – 06.08.
Montag,    02.08.    09 – 14 Uhr
Dienstag,    03.08.    13 – 18 Uhr
Mittwoch,    04.08.    10.30 – 14.30 Uhr
Donnerstag,    05.08.    13 – 18 Uhr
Freitag,    06.08.    09 – 14 Uhr

 

 
Nach den Ferien sind wir wieder zu den gewohnten Sprechzeiten für Sie da.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Sommerzeit!

Ihr Team von der Zahnarztpraxis Dr. Kuhlow und Partner


DR KUHLOW UND PARTNER

Service wird bei uns groß geschrieben. Unsere Zahnarztpraxis soll ein Ort für den Patienten sein, den er gerne und immer wieder aufsucht. Deshalb spielt neben der Qualität der Behandlungen auch der Praxisservice eine entscheidende Rolle.

DATENSCHUTZ

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