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22. August 2021 Events

Das Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist, unteranderem Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Karies einschränken. Des Weiteren soll die Anzahl fettleibiger Menschen deutlich reduziert werden. Deshalb forrdert die WHO die Lebensmittelindustrie auf, versteckte Zucker in Lebensmitteln deutlicher zu kennzeichnen.

Um das Risiko von Karies zu verringern und eine ungesunde Gewichtszunahme zu vermeiden, empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Aufnahme an freiem Zucker in sämtlichen Lebensphasen stark zu reduzieren. Empfohlen wird nicht mehr als 50 Gramm Zucker pro Tag (ca. 10 Teelöffel) für einen durchschnittlichen Erwachsenen (bei einer Kalorienzufuhr von 2.000 kcal). Dazu zählen alle Zuckerarten, die Speisen und Getränken beigefügt werden. Aber auch jener Zucker, der natürlich in Honig, Sirup, Fruchtsaftkonzentraten und Fruchtsäften vorkommt.

Die Zucker-Richtlinie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 2015 enthält sogar die Empfehlung, den täglichen Zuckerkonsum auf maximal ca. 25 Gramm zu reduzieren. Das entspricht etwa sechs Teelöffeln Zucker pro Tag. Erwachsene sollten also höchstens 5 bis 10 % ihrer täglichen Kalorien als Zucker zu sich nehmen. Bislang liegt der Schnitt in Deutschland bei 15 bis 18 %. Grund für die Senkung der täglichen Zuckerdosis der WHO ist die zunehmende Anzahl übergewichtiger Menschen auf der ganzen Welt.

Vor allem die sogenannten Zuckerbomben, das heißt verarbeitete Lebensmittel, die sehr viel Zucker enthalten, sind die Hauptursache für das „Zuckerproblem“. Dazu gehören beispielsweise viele Softdrinks, die teilweise bis zu 40 Gramm Zucker in einer einzigen Dose/Flasche beinhalten. Aber auch Süßwaren und Fertiggerichte enthalten oftmals zu viele Mono- und Disaccharide. Der Zuckergehalt dieser Produkte ist meist schwer erkennbar und wird dadurch leicht unterschätzt.

Die Zuckerwerte der WHO beziehen sich auf mit Zucker ergänzte Nahrungsmittel. Nicht betroffen von der Zucker-Richtlinie ist der Fruchtzucker (Fructose). Fructose ist natürlicherweise in Obst und Gemüse enthalten und in dieser Form nicht schädlich.


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15. Juli 2021 Events

Wer auf richtige Ernährung für gesunde Zähne achtet, muss auf Zucker in Lebensmitteln und Getränken weitgehend zu verzichten. Wichtig ist eine vollwertige und abwechslungsreiche Ernährung.

Natürlich ist nichts gegen eine kleine Nascherei zu sagen, aber zu viel Stärke und Zucker in der Ernährung führen zu mehr Plaque-Ablagerungen und die Bakterien verstoffwechseln den Zucker so, dass er Säure produziert, die zur Entstehung von Karies beiträgt. Zum Glück gibt es viele köstliche und gesunde Ernährungsoptionen, die helfen, Plaque zu bekämpfen.

Karies ist die am weitesten verbreitete Krankheit. Das Grundproblem ist der bakterielle Belag an unseren Zähnen und dem Zahnfleisch. Dieser weißliche, stark klebrige Belag enthält eine Unmenge an Bakterien, die Weißmehl und Zucker(-arten) zu Säuren verdauen. Diese Säuren greifen den Zahnschmelz und das Zahnfleisch an. Die Gesundheit Ihrer Zähne hängt also auch stark von Ihrer Ernährung ab. 

Beim Essen wird Speichel gebildet, der die Zähne reinigt. Durch Fasern in pflanzlichen Nahrungsmitteln (Obst, Gemüse, Vollwertprodukte) werden Ihre Zähne mechanisch gereinigt. Natürlich sind aber auch Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente im Essen wichtig.

Die Ernährungstipps für gesunde Zähne

  • Versorgen Sie Ihre Zähne mit ausreichend Kalzium und Fluoriden.
  • Säuren in Obst, Säften, Eistee oder Limos schädigen den Zahnschmelz. Spülen Sie die Zähne nur mit klarem Wasser, um die Säurewirkung zu neutralisieren! Denn Zähne putzen verschlimmert hier die Wirkung
  • Erholungsphasen für die Zähne: Dauerndes Essen erhöht das Risiko der Kariesbildung.
  • Greifen Sie am besten zu zuckerfreien Kaugummis wenn die Gelegenheit zum Zähneputzen mal nicht da ist. Sie fördern den Speichelfluss und neutralisieren die Säure.
  • Auf „versteckten Zucker“, z. B. in Fruchtjoghurt, Müsli und Getränken achten und die Häufigkeit und Menge von Zucker in Essen und Getränken reduzieren. Süßstoffe haben keine kariesfördernde Wirkung.
  • Geben Sie Ihren Zähnen was zu beißen: Kauen regt den Speichelfluss an und schützt so vor Kariesbildung. Knackiges Obst und frisches Gemüse sowie Vollkornprodukte tun Ihnen gut und fördern die Kautätigkeit.
  • Honig ist für die Zähne genauso schädlich wie Zucker. Durch seine klebrige Konsistenz haftet er besonders gut an den Zähnen.

Freund für Ihre Zähne

Kalzium

Kalzium ist unerlässlich für starke Knochen und Zähne. Molkereiprodukte wie Milch, Käse und Joghurt sind eine hervorragende Quelle für Kalzium, das den Zahnschmelz stärkt. Und wenn Sie kein Fan von Molkereiprodukten sind, können Sie sich immer noch für Mandeln, Brokkoli, Paranüsse, Pak Choi und getrocknete Bohnen entscheiden, die ebenfalls von Natur aus reich an Kalzium sind. Wenn Sie an Laktoseintoleranz leiden oder die vegane Lebensweise bevorzugen,

Ballaststoffe in Obst und Gemüse

Ballaststoffe regen die Produktion von Speichel an, der die Säuren und Enzyme fortspült, die Ihre Zähne angreifen. Bananen und Äpfel, aber auch Trockenfrüchte wie Rosinen, Feigen und Datteln sind reich an Ballaststoffen. Sie sind außerdem köstliche Alternativen zu Süßigkeiten, wenn Sie darauf Appetit haben. Außerdem können Sie Gemüse und Nüsse, Bohnen, Erbsen, Erdnüsse und Mandeln Ihrem täglichen Speiseplan hinzufügen, um sicherzugehen, dass Sie die Ballaststoffe bekommen, die Sie brauchen. Sehen wir uns nun die Arten von Lebensmitteln an, die Sie vermeiden oder in Maßen konsumieren sollten, wenn Sie sich gesündere Zähne wünschen.

Fluoride

Fluoride erhöhen die Stabilität der Knochen und Zähne. Sie werden in den Zahnschmelz eingebaut und machen ihn widerstandsfähiger. Außerdem hemmen sie die Mundbakterien und die Säureproduktion. Gute Fluorquellen sind die meisten Fischsorten, Vollkornprodukte, Käse, (Soja)bohnen, Pilze, Walnüsse sowie schwarzer und grüner Tee. Einen wichtigen Beitrag zur Fluorversorgung leisten auch fluoridiertes Speisesalz oder angereicherte Zahnpasten.


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8. Juni 2021 Events

Aus diesem Grund haben wir unsere Öffnungzeiten während der Sommerferien verändert:

KW 26, 28.06. – 02.07. 
Montag,    28.06.    09 – 14 Uhr
Dienstag,    29.06.    10.30 – 14.30 Uhr
Mittwoch,    30.06.    13 – 18 Uhr
Donnerstag,    01.07.    12.30-17.30 Uhr
Freitag,     02.07.    09 – 14 Uhr

 

KW 27, 05.07. – 09.07.
Montag,    05.07    09 – 14 Uhr
Dienstag,    06.07.    13 – 18 Uhr
Mittwoch,    07.07.    13 – 18 Uhr
Donnerstag,    08.07.    09 – 14 Uhr
Freitag,    09.07.  09 – 14 Uhr

 

KW 28, 12.07. – 17.07.  
Montag,    12.07.    09 – 14 Uhr
Dienstag,    13.07.    13 – 18 Uhr
Mittwoch,    14.07.    13 – 18 Uhr
Donnerstag,    15.07.    09 – 14 Uhr
Freitag,    16.07.    09 – 14 Uhr

 

KW 29, 19.07. – 23.07.
Montag,    19.07.    09 – 14 Uhr
Dienstag,    20.07.    13 – 18 Uhr
Mittwoch,    21.07.    11 – 15 Uhr
Donnerstag,    22.07.    13 – 18 Uhr
Freitag,    23.07.    09 – 14 Uhr

 

KW 30, 26.07. – 30.07.
Montag,    26.07.    09 – 14 Uhr
Dienstag,    27.07.    13 – 18 Uhr
Mittwoch,    28.07.    10.30-14.30 Uhr
Donnerstag,    29.07.    13 – 18 Uhr
Freitag,    30.07.    09 – 14 Uhr

 

KW 31, 02.08. – 06.08.
Montag,    02.08.    09 – 14 Uhr
Dienstag,    03.08.    13 – 18 Uhr
Mittwoch,    04.08.    10.30 – 14.30 Uhr
Donnerstag,    05.08.    13 – 18 Uhr
Freitag,    06.08.    09 – 14 Uhr

 

 
Nach den Ferien sind wir wieder zu den gewohnten Sprechzeiten für Sie da.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Sommerzeit!

Ihr Team von der Zahnarztpraxis Dr. Kuhlow und Partner


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18. Mai 2021 News

Zu Beginn sind die weißen Flecken auf den Zähnen nicht zu erkennen und wenn doch, dann schätzen wir sie häufig als harmlos ein. Doch diese weiße Flecken sind nicht zu unterschätzen. Diese kreideweißen Verfärbungen auf den Zähnen sind auffällig, undurchsichtig und fühlen sich stumpf und rau an. Meistens treten die Flecken auf den Schneidezähnen auf, aber auch die Eck- oder Backenzähne bleiben davon nicht verschont. Die sogennanten White Spots können sowohl auf einzelnen Zähnen sowie auf kompletten Zahnreihen auftreten.

 

3 Hauptursachen für weiße Flecken auf den Zähnen

Betroffen können sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene sein.

Demineralisierung der Zähne

Die Demineralisierung des Zahnschmelzes ist eine der Hauptursachen für die White Spots auf den Zähnen. Demineralisierung bedeutet, dass dem Zahnschmelz wichtige Mineralien wie z.B. Calcium fehlen. Calciummangel wird von Bakterien ausgelöst, die beim Zuckerabbau Säuren ausscheiden. Dadurch wird der Zahnschmelz angegriffen und wird porös. Diese porösen Stellen nehmen wir dann als weiße Flecken wahr.
Träger von festen Zahnspangen können oft von der Entmineralisierung des Zahnschmelzes betroffen sein. Die Zahnoberfläche, auf der das Bracket klebt, kann nämlich nicht ausreichend mit Mineralien versorgt werden. Dadurch entstehen dann weißen Stellen.

Fluorose

White Spots können auch durch einen Überfluss an Fluorid entstehen. Wir sprechen dann von einer Dentalfluorose.
Die Überversorgung erfolgt meist im Kindesalter. Eltern, die wollen, dass ihr Kind gesunde und starke Zähne bekommt, meinen es aber leider oftmals zu gut mit der Dosis Fluorid. Dadurch entstehen weiße Flecken auf den Milchzähnen.
In einigen Fällen bedeuten die weißen Punkte nur eine milde Fluorose, die keine Behandlung nach sich ziehen muss. Lediglich die weißen Stellen bleiben bestehen. Dennoch sollte die Fluoridzufuhr sofort reduziert werden.
Bei der Zahnpflege der Kinder empfiehlt es sich daher spezielle Kinderzahnpasten zu verwenden, die einen niedrigen Fluoridgehalt haben.

Initialkaries

Wenn die Zähne bis jetzt eine gesunde und gleichmässige Färbung hatten und plötzlich weiße Flecken auf den Zähnen erscheinen, dann handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um Initialkaries. Das ist eine Form der Karies im Frühstadium, welche eine Entkalkung des Zahnschmelzes und eine helle Verfärbung der Zähne mit sich bringt. In diesem Fall sollte der Zahnarzt aufsucht werden. Bei einer Nichtbehandlung passiert es, dass sich auf der rauen Oberfläche der weißen Flecken Partikel von Nahrung und Bakterien festsetzen und die Flecken zunehmend dunkler werden.

Was tun bei White Spots?

Zahnarzt

Die Behandlung ist fast immer schmerzfrei und kann ohne Betäubung durchgeführt werden. Abhängig davon, was der Grund für die weißen Flecken auf den Zähnen ist, stehen dem behandelndem Zahnarzt verschiedene Methoden zur Verfügung. Es ist sogar möglich, die Flecken komplett zu entfernen. Ist die Ursache die Demineralisierung des Zahnschmelzes, kann der Zahnarzt die betroffenen Stellen mit einem fluoridhaltigen Lack versiegeln und so widerstandsfähiger machen. Der Fluoridlack hilft zwar vorbeugend, jedoch kann er die weißen Flecken nicht beseitigen. Ähnlich ist es mit der Kariesinfiltration, deren Ergebnis ein strahlend weißes Lächeln ohne Verfärbungen ist. Dabei trägt der Zahnarzt zunächst ein Gel auf die betroffenen Stellen, welches im Anschluss durch einen flüssigen Kunststoff, dem sogenannten Infiltrat, aufgefüllt wird.

Da in den meisten Fällen die weißen Flecke nicht entfernt werden können, hat der Zahnarzt dei Möglichkeit die Zahnfarbe durch professionelles Bleaching anzugleichen und dadurch Unregelmäßigkeiten nahezu zu beseitigen. Diese Behandlung muss unter Umständen wiederholt werden. Eine andere Möglichkeit, um die unvorteilhaften Verfärbungen möglichst wirkungsvoll zu beseitigen, ist die Verwendung von sogenannten „Veneers“. Veneers sind dünne Haftschalen, meist aus Kunststoff oder Keramik, die der Zahnarzt auf die Vorderseite des betroffenen Zahnes klebt und dadurch für einen optisch harmonischen Gesamteindruck sorgt. Diese Form der Behandlung ist besonders wirkungsvoll und schonend zugleich, da die Zähne dafür nicht beziehungsweise nur minimal beschliffen werden müssen.

Patient

Auch wenn man selbst aktiv nichts gegen schon vorhandene White Spots ausrichten kann, gibt es ein paar Dinge, die der Vorbeugung dienen. Zu empfehlen ist eine regelmäßige und vor allem ausgewogene Zahnpflege mit Fluorid und vor allem ein regelmäßiger Besuch beim Zahnarzt, da dieser die weißen Flecken rechtzeitig erkennen und behandeln kann. Auch eine Umstellung des Ernährungsverhaltens kann das Auftreten von weißen Flecken verhindern, denn zu viel Zucker, Tee, Kaffee und Zigaretten erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Zähne verfärben.
Trägern von festen Zahnspangen sollten ihre Zähne besonders gründlich zu putzen und anschließend eine Mundspülung mit Fluorid zu verwenden. Als Elternteil sollte man unbedingt darauf achten, dass die Kinder zwischen dem zweiten und neunten Lebensjahr nicht zu viel Fluorid zu sich nimmen. Dafür kann man kindgerechte Zahnpasten mit reduziertem Fluoridanteil nutzen sowie Zucker und hoch verarbeitete Nahrung vermeiden.

 

 

Vorsorge ist die beste Sorge. Also wenn Sie keine weißen Flecken auf Ihren Zähnen haben möchten, dann achten Sie stets auf eine gründliche Zahnpflege, regelmäßige Zahnarztbesuche und eine ausgewogene Ernährung. Und wenn Sie trotzdem White Spots auf Ihren Zähnen entdecken – keine Panik, wir kümmert sich darum! Vereinbaren Sie einfach einen Termin in unsere Praxis.


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30. April 2021 Events

Fallen Ihnen an Ihren Zähnen Verfärbungen auf?
Es lässt sich zwischen inneren, äußeren und altersbedingten Verfärbungen unterscheiden.

Innere Zahnverfärbungen
Diese gehen vom Zahnbein aus. Wenn die äußerste Schicht des Zahnschmelzes abgetragen wird, wird das darunter liegende gelbliche Zahnbein sichtbar. Oft wird das durch zu viel Druck beim Zähneputzen verursacht. Auch können Wurzelbehandlungen, Karies, abgestorbene Zahnnerven, Unfälle im Zahnbereich sowie Antibiotika, Vitaminmangel die Ursache der Verfärbung sein.
Eine Möglichkeit diese Verfärbungen zu entfernen, ist ein Bleaching. Es handelt sich dabei um eine chemische Gleichung Ihrer Zähne. Alternativ können auch Veneers vom Zahnarzt auf den Zähnen platziert werden. Veneers sind hauchdünne Keramikschalen.

 

Äußere Zahnverfärbungen
Dies trifft zu, wenn sich die Verfärbung auf dem Zahnschmelz befindet. Hier muss auf Ernährung geachtet werden, da es oft Lebensmittel sind, wie Tee, Kaffee, Rotwein, Ketchup sowie Tabakwaren dazu führen. Mit einer guten Zahnpflege sollten sich diese Verfärbungen jedoch wieder entfernen lassen. Ansonsten ist auch eine professionelle Reinigung bei Ihrem Zahnarzt möglich, um hartnäckige Ablagerungen zu entfernen.

 

Altersbedingte Verfärbung
Trotz guter Mundpflege, kann die Verfärbung mit dem Alter nicht verhindert werden. Bei dem natürlichen Prozess wird der Zahnschmelz mit der Zeit immer dünner und das Zahnbein dunkler, weshalb die Zähne vieler ein gelblichen oder grauen Stich bekommen.
Die altersbedingt Verfärbung der Zähne lässt sich durch gründliche und regelmäßige Zahnpflege verlangsamen aber stoppen kann es keiner. Aber auch hier ist beim Zahnarzt das platzieren von Veneers oder ein Bleaching möglich.

 

Weiße Zähne
Wichtig beim Vorbeugen von Zahnverfärbungen, ist das Achten auf Lebensmittel und das Verzichten auf Tabak. Außerdem das Entfernen von Zahnbelägen durch gründliches Zähneputzen. Wir empfehlen Ihnen regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt und eine professionelle Zahnreinigung mindestens einmal im Jahr.
Bei weiteren Fragen oder Terminvereinbarungen können sie uns gerne kontaktieren.

Möchten Sie wissen um was für eine Verfärbung es sich handelt und eine Beratung zur möglichen Behandlung, vereinbaren Sie einfach einen termin bei uns in der Praxis. So kann Ihr Zahnarzt dies am besten beurteilen.


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25. März 2021 Praxisnews

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

wir sind auch in den Osterferien für Sie da!

 

 

Vom 29.03. – 02.04.21

Mo  9 – 14  Uhr

Di  13 – 18 Uhr

Mi 13  – 18 Uhr

Do  9 – 14 Uhr

vom 05.04. – 09.04.21
Di   14 – 19 Uhr

Mi  10.30 – 14.30 Uhr

Do  14 – 18 Uhr

Fr   9 – 14 Uhr

 

Bitte beachten Sie hierbei unsere veränderten Sprechzeiten.

 

Gern können Sie auch einen Termin online über Doctolib vereinbaren!

 

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Osterfest!

Ihr Team von der Zahnarztpraxis Dr. Kuhlow und Partner


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13. Februar 2021 BranchennewsPublikationen

Im Wesentlichen unterscheidet sich die Zahnpflege der Senioren (60+) nicht von der im Erwachsenenalter, die auf den vier Säulen der Kariesprophylaxe basiert. Dazu gehört vor allem eine gewissenhafte Zahnpflege: Mindestens zweimal täglich putzen und auch die Zahnzwischenräume mit einer Interdentalbürste oder Zahnseide reinigen. Viele ältere Menschen bekommen allerdings irgendwann Schwierigkeiten, die Plaque richtig zu sehen und sind motorisch nicht mehr so geschickt. Daher sind Zahnbürsten, die einen breiten gummierten Griff haben hier zu empfehlen – am besten elektrisch, z. B. mit Schall.

Einen besonderen Stellenwert nehmen bei der Zahnerhaltung Fluoride ein, die den Zahnschmelz widerstandsfähig machen und vor Säuren schützen.  Daher sollten schon ab dem 6. Lebensjahr Zahnpasten mit einem Fluoridgehalt von 1.450 ppm verwendet werden. Bei älteren Menschen ist Wurzelkaries an frei liegenden Zahnhälsen ein besonderes Problem. Sie schreitet besonders schnell voran und ist schlecht zu behandeln. Um ihr vorzubeugen, sollte zweimal täglich eine Mundspülung mit Fluorid und antibakteriellen Wirkstoffen angewendet werden. Der behandelnde Zahnarzt kann außerdem eine Zahnpasta mit erhöhtem Fluoridgehalt verschreiben, die Wurzelkaries besonders wirksam vorbeugt. Darüber hinaus ist die zahnärztliche Kontrolle inklusive Zahnreinigung unerlässlich.

Zu guter Letzt hilft eine ausgewogene, zahngesunde Ernährung dabei, die Zähne gesund zu erhalten. Dabei sollte im Haushalt fluoridiertes Speisesalz verwendet werden – ein Leben lang. Die Fluoride aus Zahnpasta und Salz wirken direkt an der Zahnoberfläche und schützen vor dem Abbau von Mineralstoffen aus dem Zahnschmelz. Viele über 60-Jährige leiden außerdem unter Mundtrockenheit, welche Zahnfleischerkrankungen und Karies begünstigt. Betroffene sollten regelmäßig trinken und Lebensmittel mit einem hohen Wassergehalt, wie Obst und bissfestes Gemüse, verzehren. Zwischen den Mahlzeiten können außerdem zuckerfreie Bonbons oder Kaugummis die Speichelproduktion fördern.

Sind Implantate, Kronen oder Brücken vorhanden, empfehle ich, diese mit einer Interdentalbürste auch am Zahnfleischrand gründlich zu reinigen. Hat man bereits herausnehmbare Dritte, sollten diese genauso gepflegt werden wie die eigenen Zähne. Nach dem Essen wird die Prothese unter fließendem Wasser abgespült und zweimal täglich mit der Prothesenbürste gereinigt. Um Entzündungen vorzubeugen, ist es wichtig, die Prothese vor allem von innen zu putzen, wo sie auf dem Zahnfleisch aufliegt. Eine Zahnpasta sollte man für das Reinigen der Prothese nicht verwenden. Der Kunststoff ist viel weicher als der Zahn und wird daher schnell weggeputzt. Dadurch büßt die Prothese an Funktion ein und sieht auch nicht mehr so schön aus. Besser ist ein Spülmittel.

Weitere Informationen gibt es unter: www.kariesvorbeugung.de


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Die Zahnbettentzündung kann nicht nur zum Verlust der Zähne führen, sondern auch lebensbedrohlichen Erkrankungen Vorschub leisten. Eine gründliche Vorbeugung ist wichtig, eine effektive Behandlung heilt die Parodontitis, bevor größere Schäden am Zahnbett entstehen. Damit sinkt auch das Risiko für Schlaganfälle oder Herzinfarkte.

Mangelnde Mundhygiene ist eine wichtige Ursache. Die Bakterien im Mundraum vermehren sich in diesem Fall massiv und lösen die Zahnbettentzündung aus. Wir unterscheiden die Zahnfleischentzündung und die Entzündung des Zahnhalteapparates. Wird diese Entzündung chronisch, bildet sich im Lauf der Jahre das Zahnfleisch zurück und schädigt auf die Dauer den Kieferknochen.

Natürlich gibt es noch weitere Risikofaktoren, die Parodontitis auslösen können: Stress, Stoffwechselerkrankungen, Vitamin-Mangelerscheinungen oder Nikotinkonsum schwächen allgemein das Immunsystem und öffnen damit auch einer chronischen Zahnbettentzündung Tür und Tor.
Außerdem spielt vermutlich die genetische Veranlagung mit.

Aus den Entzündungsherden im Zahnfleisch gelangen Bakterien auch in die Blutbahn und damit in andere Körperregionen. Mediziner sehen hier Mitauslöser für Gefäßverkalkung, Herzinfarkte oder Diabetes. Die Mehrheit der Parodontitis-Patienten sind über 35 Jahre alt. Drei von vier Erwachsenen erkranken mindestens einmal im Leben an der Zahnbettentzündung. Im Anfangsstadium wird sie kaum bemerkt.

Ein klassisches Symptom ist Zahnfleischbluten beim Zähneputzen. Im nächsten Stadium ist das Zahnfleisch gerötet und stellenweise geschwollen. Schmerzen stellen sich erst im nächsten Schritt ein. Schritt für Schritt werden bei einer Parodontitis die Zahnbeläge entfernt. Anschließend werden die in diesen Fällen stark vergrößerten und tief reichenden Zahnfleischtaschen gereinigt, die größten Brutstätten für die Bakterien. Das Abkratzen der Plaques innerhalb dieser Taschen ist mühsame Millimeterarbeit mit speziellen Werkzeugen. In schweren Fällen werden Antibiotika und desinfizierende Mundspülungen eingesetzt, um Infektionen vollständig auszuheilen oder Neuinfektionen zu verhindern.

Wichtig ist eine frühzeitige Diagnose. Eine Parodontitis verläuft im Anfangsstadium sehr langsam und schmerzlos. Nur eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung verhindert, dass sie sich weiter ausbreitet und fortschreitet.

Vereinbaren Sie einfach einen Termin.

Ihr Team von der Zahnarztpraxis Dr. Kuhlow und Partner

Quelle: portal-der-zahnmedizin.de


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23. Dezember 2020 Praxisnews

Sehr geehrte Patientinnen, sehr geehrte Patienten!

wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Mit Power und voller Motivation starten wir ins neue Jahr und machen nahtlos da weiter, wo wir letztes Jahr aufgehört haben.

Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen das Jahr 2021 zu begrüßen, und sind schon ab der ersten Januarwoche für Sie da!


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18. November 2020 BranchennewsPublikationen

Blutet das Zahnfleisch beim Zähneputzen, ist es oft ein Zeichen auf eine Zahnfleischentzündung. Wie es dazu kommt, was Sie dagegen tun können, können Sie hier nachlesen.

Was ist eine Zahnfleischentzündung?

Eine Zahnfleischentzündung kommt häufig vor. Sie entsteht in den meisten Fällen durch eine unzureichende Mundhygiene. Wer sich nicht täglich die Zähne putzt und die Zwischenräume reinigt, bei dem bilden Bakterien aus der Mundhöhle einen Belag auf den Zähnen und vor allem am Zahnfleischrand. Die Keime können sich ausbreiten und eine Entzündung hervorrufen: die Zahnfleischentzündung. Symptome wie Zahnfleischbluten beim Reinigen des Gebisses weisen darauf hin. Unbehandelt kann sich die Zahnfleischentzündungs in eine Parodontitis umwandeln, eine Entzündung des Zahnhalteapparats. Diese kann bestimmte Krankheiten begünstigen und zum Zahnverlust führen.

Warum entzündet sich das Zahnfleisch?

Es ist völlig normal, dass wir in unserer Mundhöhle Bakterien haben, genauso wie im Darm oder auf der Haut. Im Mund leben über 1000 verschiedene Bakterienarten, die sich auf unterschiedliche Bereiche der Mundhöhle spezialisiert haben. Die einen haben sich auf der Zunge, die anderen in der Mundschleimhaut oder auf der Zahnoberfläche angesiedelt. Die Gesamtheit aller Bakterien im Mund nennt sich Mundflora. Normalerweise bereiten die Keime keine Probleme.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann sich dies jedoch ändern: Die Keime im Mund ernähren sich von den Speiseresten aus unserer Nahrung und bilden unter anderem auf der Zahnoberfläche und am Übergang von Zahn zu Zahnfleisch einen sogenannten Biofilm. In dieser gelartigen Matrix sind die Keime gut gegen äußere Einflüsse abgeschirmt und können sich vermehren, es entsteht Zahnbelag, auch Plaque genannt. Zahnbelag bildet sich innerhalb von 24 Stunden.

Wer seine Zähne nicht regelmäßig und gründlich putzt, der riskiert deshalb, dass sich die Keime im Zahnbelag auf ein ungesundes Maß vermehren. Sie geben aggressive Stoffwechselprodukte, Säuren und Giftstoffe ab, die schließlich auch ins Zahnfleisch gelangen. Das Zahnfleisch bedeckt die zahntragenden Teile des Kieferknochens. Am Übergang von Zahn zu Zahnfleisch entsteht eine seichte Furche von ein bis zwei Millimetern Tiefe, der sogenannte Sulcus. Hier ist das Zahnfleisch nicht fest mit dem Zahn verbunden. Das ist die geeignete Angriffsfläche für die Bakterien. Gelangen die aggressiven bakteriellen Stoffwechselprodukte aus dem Zahnbelag dorthin, dann reagiert der Körper mit einer Entzündung darauf – der Zahnfleischentzündung.

Wenn aus Plaque Zahnstein wird

Die Plaque haftet zwar fest auf dem Zahn und lässt sich nicht absprayen, sie lässt sich aber noch mit der Bürste wegputzen. Geschieht das nicht regelmäßig genug, dann lagern sich Mineralstoffe aus dem Speichel in den Zahnbelag ein, zum Beispiel Kalzium. Der Zahnbelag verfestigt sich zu Zahnstein und kann nur noch vom Zahnarzt oder der Zahnärztin entfernt werden.

Hat sich erst einmal Zahnstein gebildet, können sich auf seiner rauen Oberfläche umso leichter Bakterien ansiedeln, was die Zahnfleischentzündung schürt. Breitet sich die Plaque weiter aus, tiefer in den Spalt zwischen Zahnfleisch und Zahn hinein, dann kann sich der Spalt vergrößern. Es bilden sich Zahnfleischtaschen. Ist das geschehen, handelt es sich um eine Parodontitis, eine Erkrankung des Zahnhalteapparates. Sie kann sogar zum Verlust der Zähne führen. Außerdem bildet Plaque einen Nährboden für Karies.

Während sich eine Zahnfleischentzündung durch geeignete Maßnahmen normalerweise innerhalb weniger Wochen wieder zurückbildet und keine bösen Folgen hat, ist die Parodontitis ein irreversibler Vorgang. Die Zahnfleischtaschen bleiben also bestehen. Schreitet die Entzündung des Zahnhalteapparats unbehandelt fort, können die Bakterien aus der Mundhöhle ins Blut gelangen. Das kann sich negativ auf Herz-Kreislauf-Krankheiten, bestimme Krebsarten und Diabetes mellitus auswirken, aber auch akute Probleme bereiten, wie eine Lungenentzündung.

Wenn sich Ihre Zahnfleischentzündung nicht bessert, sollte spätestens nach einer Woche der Zahnarzt um Rat gefragt werden. Er untersucht die Zähne und das Zahnfleisch. Dabei kann er eine Zahnfleischentzündung bereits mit  bloßem Auge feststellen.

Vereinbaren Sie einen Beratungstermin in unserer Praxis. Wir helfen Ihnen gern.


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Service wird bei uns groß geschrieben. Unsere Zahnarztpraxis soll ein Ort für den Patienten sein, den er gerne und immer wieder aufsucht. Deshalb spielt neben der Qualität der Behandlungen auch der Praxisservice eine entscheidende Rolle.

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