AdobeStock_175623713-1200x839.jpeg

5. Dezember 2017 BranchennewsNews

Das Wirkprinzip von Aktivkohle besteht eigentlich darin, dass die Kohlemoleküle eine große Oberfläche besitzen und deshalb andere Moleküle binden können. So beispielsweise auch Bakterien im Mundraum, die Karies verursachen, aber auch jene, die wichtig für die Mundflora sind. Die Aktivkohle erkennt da keinen Unterschied. Allerdings ist es fragwürdig, ob sie als Bestandteil einer Zahncreme überhaupt noch aufnahmefähig ist. Studien, die die Wirksamkeit belegen, gibt es bis dato nicht.

Doch auch einen Bleaching-Effekt verspricht die Industrie, wenn schwarze Zahnpasta benutzt wird. Davor warnen jetzt aber vor allem britische Zahnärzte. Denn viele der trendigen Pasten enthalten kein oder zu wenig Fluorid, was wichtig für den Kariesschutz ist. Zudem wird einigen Sorten eine abrasive Wirkung nachgesagt, was auf Dauer den Zahnschmelz schädigt. Somit haben die schwarzen Zahnpasten genau die gegenteilige Wirkung, die propagiert wird.

Die britischen Zahnärzte weisen außerdem darauf hin, dass einzig und allein eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung zu einem dauerhaften strahlend weißen Lächeln führt. Denn das dabei zum Einsatz kommende Wasserstoffperoxid hat erst ab einer Konzentration von mindestens drei Prozent den gewünschten Whitening-Effekt. Verkauft werden dürfen Kosmetikprodukte aber lediglich mit einer Wasserstoffperoxid-Konzentration von 0,1 Prozent, was für weiße Zähne nicht ausreichend ist.

Quelle: www.zwp-online.info


AdobeStock_104893353-1200x817.jpeg

30. November 2017 BranchennewsNews

Probiotische Produkte könnten dazu beitragen, Karies zu vermeiden. Zu diesem Schluss kommen chinesische Forscher, die den Einfluss verschiedener Laktobazillen-Arten auf das Wachstum des Karieserregers Streptococcus mutans sowie weitere Bakterien aus der Mundflora von Vorschulkindern untersucht hatten.

Also öfter mal Joghurt kaufen 🙂

Für ihre Untersuchung setzen die Forscher die Konzentration an Laktobazillen ein, die auch in probiotischen Lebensmitteln vorhanden ist. Das Ergebnis war verblüffend: Einige Stämme von Streptococcus mutans wurden bis zu 90 Prozent in ihrem Wachstum gehemmt.

Mehr über die Untersuchnungsmethoden hier


iStock_000005748460Small.jpg

24. November 2017 BranchennewsPraxisnews

Karies ist nicht genetisch bedingt. Kalifornische Mikrobiologen verglichen in einer großen Studie das Mikrobiom von zweieiigen und eineiigen Zwillingen.

Das Team um die Mikrobiologin Karen E. Nelson vom J. Craig Venter Institute in La Jolla, Kalifornien, verglich Mundflora und Zahngesundheit von 280 zweieiigen und 205 eineiigen Zwillingspaaren im Alter von fünf bis elf Jahren.

Im Ergebnis wiesen eineiige Zwillinge zwar viel häufiger eine ähnliche Bakterienflora im Mund auf, doch fanden sich unter den gemeinsamen Bakterien vor allem solche, die überhaupt nicht mit Karies assoziiert sind.

Außerdem reduzierte sich diese Übereinstimmung schon in den ersten Lebensjahren: Je älter die Kinder, desto stärker determinierten Ernährung und Zahnpflege das Kariesaufkommen.

Das heißt: Die bakterielle Zusammensetzung der Mundflora wird durch die Gene bestimmt, aber ihre Wirkung ist auf das frühe Kindesalter begrenzt – und bezieht sich vor allem auf Bakterien, die mit der Zahngesundheit nichts zu tun haben. Je älter der Mensch ist, desto stärker haben Zahnpflege und Ernährung Einfluss auf die Zahn- und Mundgesundheit.

Wir beraten Sie gerne. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns!

Quelle: www.zm-online.de


AdobeStock_14559887-1200x829.jpeg

17. November 2017 Branchennews

Unter den Test-Tuben befanden sich Discounter- und Markenprodukte für 36 Cent bis 9 Euro pro 100 Milliliter sowie eine Tube mit echtem Goldstaub für 100 Euro (zm-online: Nepp aus der Tube). Erfreulich: Ganze 29 von 32 Universal-Zahnpasten schützen zuverlässig vor Karies.

Zu den Spitzenreitern im Test gehören drei besonders günstige Zahnpasten (siehe Auflistung). Sie bieten laut Test eine optimale Kariesprophylaxe und entfernen auch Verfärbungen zuverlässig. Alle drei enthalten Zink, das gegen Bakterien wirkt und damit vor Plaque, Zahnstein, Zahnfleischentzündungen und Mundgeruch schützt.

Befriedigend sind laut Tester elf Produkte. Ihnen fehlt bei diesen Zahnpasten vor allem der Hinweis, dass sie wegen ihres Zinkgehalts nicht für Kinder und Jugendliche geeignet sind. In Pasten für Erwachsene hält die Stiftung Warentest Zink in handelsüblichen Konzentrationen für sinnvoll. Bei Kindern und Jugendlichen werde der Bedarf an Zink in der Regel allerdings bereits über die Nahrung gedeckt. Die getesteten Zahnpasten mit Zink seien deshalb für sie nicht geeignet.

Bei den drei mangelhaften Zahnpasten ist für die Tester die Kariesprophylaxe schlecht, weil sie kein Fluorid enthalten, dessen Wirksamkeit klar belegt ist, so die Stiftung. Nicht viel besser sehe es bei der teuren Zahnpasta mit Gold aus. Trotz des horrenden Preises erhält die Goldstaubpaste in puncto Kariesschutz lediglich die Note ausreichend.
Die Ergebnisse von Stiftung Warentest hier


iStock_000009367794Small.jpg

10. November 2017 BranchennewsNews

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt nur einen geringen Teil der Kosten für Zahnersatz. Mit einer privaten Zahnzusatzversicherung können sich Patienten auch teure Implantate, Kronen oder Brücken leisten. Wählen sie einen leistungsstarken Tarif, können sie ihren Eigenanteil auch bei sehr hochwertigen Versorgungen auf 5 bis 15 Prozent drücken. Finanztest hat 209 Zusatztarife verglichen und kann 66 Angebote mit sehr guten Leistungen und 59 mit guten Leistungen empfehlen.

Veröffentlicht wurden die Ergebnisse jüngst in der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/zahnversicherung. Mit den leistungsstärksten Tarifen decken gesetzlich Versicherte auch bei teurem Zahnersatz zusammen mit dem Anteil ihrer Krankenkasse 80 bis 95 Prozent der Rechnung. Sie kosten einen Modellkunden beim Abschluss mit 43 Jahren zwischen 10 und 55 Euro im Monat. Der aktuelle Test zeigt, dass Neukunden unter vielen leistungsstarken Tarifen auswählen können. Wer schon eine Zusatzpolice hat und sich verbessern will, sollte zunächst beim eigenen Versicherer nach einem besseren Angebot suchen. Denn bei einem Wechsel innerhalb des Unternehmens nehmen Kunden ihre im alten Vertrag erworbenen Rechte mit.

Die Finanztest-Experten empfehlen, sich rechtzeitig um eine Zusatzversicherung zu kümmern, solange das Gebiss noch einwandfrei ist. Denn ein frisch abgeschlossener Vertrag nützt wenig, wenn eine größere Zahnsanierung schon ansteht. Meist gelten acht Monate Wartezeit, während derer die Versicherung keine Zahnersatzkosten erstattet.

Der ausführliche Test ist unter www.test.de/zahnversicherung abrufbar.

Quelle: zwp-online.de


iStock_000014746593Small.jpg

Und, fehlt Ihnen noch ein Stempel? Rufen Sie uns an, vereinbaren Sie einen Termin und sparen Sie beim Zahnersatz Geld!

Ein Blick in das Bonusheft verrät schnell, wie wichtig uns die Zähne sind. Fehlt der eine oder andere Stempel, haben wir es mit den Zahnarztbesuchen in den vergangenen Jahren wohl nicht so genau genommen. Ist das kleine Heftchen lückenlos geführt, sind regelmäßige Kontrollen in der Zahnarztpraxis selbstverständlich. Das lohnt sich: für die Gesundheit, aber auch für das Porte­mon­naie – Beispiel Zahnersatz!

Bis zu 30 % Zuschuss zum Zahnersatz

Seit 1989 können wir uns die Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt in dem kleinen Heftchen abstempeln lassen. Damit sollen auch Putzmuffel zum regelmäßigen Besuch in der Praxis animiert werden. Für ein lückenlos gestempeltes Bonusheft gibt es Zuschüsse zum Zahnersatz, wenn er einmal nötig wird:

  • 5 Jahre regelmäßige Kontrolle = 20 % höherer Festzuschuss
  • 10 Jahre regelmäßige Kontrolle = 30 % höherer Festzuschuss

Wer älter als 18 ist, sollte sich für das gut gepflegte Bonusheft und das lückenlose Gebiss mindestens einmal im Jahr auf die Zähne schauen lassen. Für Kinder ab dem 6. Lebensjahr gibt es ein spezielles Vorsorgeprogramm, hier sind zwei Besuche pro Jahr Pflicht. Die Kosten für die Vorsorgebehandlungen bei Kindern und Jugendlichen übernimmt die Krankenkasse. Für Erwachsene sind zwei Kontrolluntersuchungen pro Jahr kostenlos – und die sollten Sie auch immer wahrnehmen!

Sehen Sie das Bonusheft als zusätzliche Motivation, etwas für Ihre Zahngesundheit zu tun.

 

Quelle: information-mundgesundheit.de


iStock_000000955580Small.jpg

Warum senken gesunde Zähne das Schlaganfall-Risiko?

Gesunde Zähne – gesunder Mensch! Hier haben wir es schon lange nicht mehr mit einer Binsenweisheit zu tun: Die Einflüsse der Mundgesundheit auf den gesamten Organismus sind vielfach wissenschaftlich belegt! Wer Zähne und Zahnfleisch gesund hält, der senkt auch die Risiken für seine allgemeine Gesundheit.

Am 29 Oktober ist Welt-Schlaganfall-Tag.

Höheres Schlaganfall-Risiko durch Parodontitis

Das Wichtigste vorweg: Wer von seinem Zahnarzt die Diagnose „Parodontitis“ erhält, der sollte nicht in Panik verfallen, sondern sich erst einmal um seine Mundgesundheit kümmern. Allerdings sollten die Risiken für die allgemeine Gesundheit nicht unterschätzt werden.

Bakterien auf dem Weg durch unsere Blutgefäße

Die Parodontitis, immer wieder auch als Parodontose bezeichnet, ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparates. Wird sie nicht behandelt, dann droht Zahnverlust und die Risiken für unseren gesamten Organismus steigen. Schuld sind Bakterien, die aus dem Mund in die Blutbahn gelangen.

Über die Gefäßautobahn verteilen sich Keime und Bakterien im gesamten Körper – das lässt sich unser Immunsystem aber nicht lange gefallen. Zur Bakterienabwehr werden Entzündungsbotenstoffe eingesetzt, die sich an das Gewebe der Blutgefäße anheften und diese verändern.

  • Die Gefäße werden härter und verlieren an Elastizität!
  • Der Blutdruck steigt und das Herz wird stärker belastet!
  • Das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko steigt!

Parodontitis ist ein Risikofaktor von vielen

Mit der professionellen Prophylaxe in der Zahnarztpraxis schützen wir also auch unser Gehirn und unser Herz, indem wir einen weiteren Risikofaktor für unsere Gesundheit minimieren. Die Parodontitis ist dabei ein Faktor, den es sicher zu berücksichtigen gilt. Allerdings: Ein gesundes und aktives Leben sowie der Verzicht auf Nikotin stehen hier nach wie vor an erster Stelle!

Für eine regelmäßige Kontrolle und Pflege von Zähnen und Zahnfleisch gibt es zudem viele gute Gründe – damit wir alle gut Lachen haben!

 

Quelle: information-mundgesundheit.de

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns!


IMG_0233-1200x900.jpg

An Halloween dürfen Eltern ruhigen Gewissens ein Auge zudrücken, wenn die Kinder zu Bonbons und Lutscher greifen. Es heißt ja nicht umsonst: Süßes oder Saures! Und bevor der Junior tatsächlich zum Plagegeist wird, lockern clevere Eltern die Naschregeln lieber ein bisschen. Vorher haben sie nämlich unsere Tipps gelesen und wissen: Vor dem Naschen muss es Kinderzähnen nicht gruseln!

 

Zucker? Auf das Zahnmännchen achten!

Nicht alle zuckerfreien Produkte sind zahnfreundlich. Oft sind versteckte Zucker in den Lebensmitteln enthalten oder ein höherer Säuregehalt sorgt für Kariesgefahr. Säuren greifen den Zahnschmelz an und sorgen so für die bekannten Löcher.

Gut, dass es das Zahnmännchen gibt. Der kleine Hinweis auf zuckerfreien Produkten ist viel wert. Es zeigt Eltern und Kindern, welche Süßigkeiten ohne Bedenken vernascht werden dürfen.

 

Konzentriertes Naschen

Unsere Zähne mögen es gar nicht, wenn wir sie pausenlos mit Süßigkeiten füttern. So haben die unzähligen Bakterien immer neue Nahrung und produzieren so ständig neue Säuren – den Zähnen bleibt kaum zeit, sich von dem Schock zu erholen.

Nach dem letzten Bonbon findet eine Remineralisierung statt, bei der wichtige Mineralstoffe zurück zum Zahn transportiert werden. Das braucht etwas Zeit und sollte nicht durch den nächsten Säureangriff gestört werden.

Gönnen Sie den Zähnen Ihrer Kinder deshalb eine Verschnaufpause zwischen der Nascherei. Lassen Sie den Nachwuchs lieber einmal richtig in die Dose mit den süßen Leckereien greifen und stellen sie die begehrte Naschquelle danach weg.

 

Die Zähne brauchen viel Speichel

Damit sich die Zähne gut von der süßen Gruselei erholen, brauchen sie Speichel. Unsere Spucke dient als natürlicher Schutzfilm der Zähne: sie hilft bei der Reinigung und unterstützt die Remineralisierung.

Doch dafür muss es ordentlich fließen! Mit einem zuckerfreien Kaugummi können die kleinen Hexen und Kobolde ihre Speichelproduktion prima anregen.

 

Kinderzähne mögen grünes Gemüse

Nach Halloween kann der Speiseplan dann ruhig etwas grüner werden. Grünes Gemüse und Milchprodukte enthalten besonders viel Kalzium, das den Zahnschmelz stärkt. Auf den Speiseplan gehören dann zum Beispiel:

  • Brokkoli
  • Fenchel
  • Grünkohl
  • Weintrauben
  • Jogurt
  • Käse
  • Milch

Auch Fisch schmeckt den Kinderzähnen. Die darin enthaltenen Fluoride schützen die Zähne gegen Karies.

 

Nach dem Gruseln in die Zahnarztpraxis

Ob die Nascherei wirklich keine Schäden hinterlassen hat, wissen nur die Profis in der Praxis. Zweimal im Jahr sollten Sie die Kinderzähne untersuchen lassen. Vielleicht ist es ja direkt nach Halloween wieder soweit.

Lassen Sie unsere Zahnärzte der Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Stephan C. Kuhlow und Partner auf die Zähne Ihres Nachwuchses schauen. Dann verliert selbst Karies seinen Schrecken!

Quelle: information-mundgesundheit.de


AdobeStock_73117726-1200x800.jpeg

Nicht jede Bürste passt zu Ihren Zähnen. Wir sagen Ihnen, worauf Sie beim Bürstenkauf achten sollten.

Auch wenn die meisten Zahnärzte zu einer elektrischen Zahnbürste raten, die gute alte Handzahnbürste ist nach wie vor sehr beliebt. Vor dem Supermarktregal verlieren viele dann den Überblick. Welche Zahnbürste soll es denn nun sein? Die mit kurzem Bürstenkopf, die mit besonders weichen Borsten oder vielleicht die mit Wechselkopfsystem?

Darauf sollten Sie achten:

  • Kurzer Bürstenkopf!
  • Planes Borstenfeld mit vielen Bürstenbüscheln und parallel stehenden abgerundeten Kunststoffborsten!
  • Der Bürstenkopf sollte nicht zu groß sein, denn einen kleinen Bürstenkopf kann man leicht im Mund hin- und her bewegen. Das erleichtert das Zähneputzen!

Achtung:  Zahnbürsten mit Naturborsten sind zwar biologisch, aber als Zahnbürste hygienisch ungeeignet. Im Inneren der Naturborsten sitzt der sogenannte Markkanal, in dem sich Bakterien einnisten und sammeln. Das ist sehr unhygienisch und erhöht das Infektionsrisiko.

Für die Borsten gilt:

  • Mittelharte bis weiche Borsten!
  • Bei empfindlichen Zähnen weiche Borsten!
  • Leichtes schonendes Putzen!

Ein paar Tipps für Sie:

  • Keine Familienzahnbürste!
  • Nach dem Putzen gründlich abspülen!
  • Nach 3 Monaten die Zahnbürste wechseln!

iStock_000015324176Large-1200x859.jpg

29. September 2017 BranchennewsPraxisnews

Tee, Kaffee, Rotwein: viele Lebensmittel verfärben unsere Zähne. Mit nur wenigen Tricks können Sie Ihr Lächeln wieder zum Strahlen bringen!

Wenn Sie weiße Zähne haben möchten, sollten Sie die Finger von Selfmade-Produkten aus dem Supermarktregal lassen und stattdessen zu uns in die Praxis kommen. Wir lassen Ihre Zähne nicht nur strahlen, sondern finden auch die Ursache für die Verfärbungen.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns!

IHR PARTNER FÜR ZAHNGESUNDHEIT.


DR KUHLOW UND PARTNER

Service wird bei uns groß geschrieben. Unsere Zahnarztpraxis soll ein Ort für den Patienten sein, den er gerne und immer wieder aufsucht. Deshalb spielt neben der Qualität der Behandlungen auch der Praxisservice eine entscheidende Rolle.

DATENSCHUTZ

NEUIGKEITEN

Instagram

Copyright Dr Kuhlow und Partner 2017.