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4. September 2018 NewsPraxisnews

Liebe Patientinnen und Patienten,

nach mehrfacher Nachfrage seitens unserer Patientenschaft sowie auch meines Bekannten- und Freundeskreises muß ich Sie leider davon in Kenntnis setzen, daß meine Zahnarztpraxis Dr. Stephan Kuhlow und Partner in der Leibnizstrasse 53, 10629 Berlin, wie immer autark, also völlig unabhängig von der entstehenden Einrichtung Leibniz/Ecke Mommsenstraße betrieben wird.

Mit Bedauern haben wir in diesem Zusammenhang feststellen müssen, daß die Betreiber dieser Praxis jegliche eigene Kreativität und somit aber auch Kollegialität vermissen lassen.

Exemplarisch fällt auf, daß bei der Gestaltung der Außenwerbung nicht nur komplette Schriftzüge, sondern sogar der Schrifttyp meiner Praxis kopiert wird.

Als ehemaliger vom Senat Berlin bestellter Staatsexamens-Prüfer stehen mein professionelles Team und ich Ihnen wie immer gerne für ihre zahnmedizinischen Probleme mit den Leistungsschwerpunkten Ästhetische Zahnheilkunde, Kinderzahnmedizin und Individualprophylaxe mit Rat und Tat zur Verfügung.

Zahnarztpraxis für Ästhetische Zahnheilkunde und Individualprophylaxe

Das  Berliner Kompetenzzentrum für Kinderzahnmedizin

Dr. Stephan Kuhlow und Partner


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16. März 2018 BranchennewsNews

Die günstigste Variante ist natürlich die Handzahnbürste. Aber auch wer sich beim Zähneputzen elektrisch unterstützen lassen möchte, muss nicht allzu tief in die Tasche greifen.

Gute elektrische Zahnbürsten müssen nicht teuer sein. Das zeigt ein aktueller Test von Stiftung Warentest (Ausgabe 11/2017). Insgesamt hat Warentest zehn exemplarisch ausgewählte Zahnbürsten genauer unter die Lupe genommen. Dreimal vergaben die Tester die Note “gut”, viermal “befridigend”, zweimal “ausreichend”. Für das Gesamturteil spielten die Aspekte Zahnreinigung, Handhabung sowie Haltbarkeit und Umwelteigenschaften eine Rolle. Auch die jeweilige Ausstattung und die technischen Merkmale führten die Tester auf.

Egal für welches Modell man sich entscheidet: Wichtig ist die Putztechnik an den Bürstenkopf anzupassen. Oszillierend-rotierende Zahnbürsten haben in der Regel runde Bürstenköpfe, mit denen jeder Zahn einzeln gereinigt werden muss. Dazu den Bürstenkopf am Zahnfleischrand aufsetzen und parallel an den Zähnen entlangfahren. Auch in die Zwischenräume schwenken.

Schallzahnbürsten haben meist einen länglichen Bürstenkopf, mit dem man mehrere Zähne zugleich putzen kann. Ihn setzt man in einem 45-Grad-Winkel zum Zahnfleisch auf und verweilt dort einen Moment. Dann die Zahnbürste vom Zahnfleisch zum Zahn hin rotieren und die Beläge so herausfegen.

Generell gilt: Auch die Innenseiten der Zähne sollten nicht vergessen und die Zwischenräume regelmäßig mit Zahnseide gereinigt werden.

 

Quelle: t-online


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Ab dem ersten Milchzahn putzen, die richtige Zahnpasta verwenden und das Kind währenddessen mit Liedern oder Spielchen animieren. So weit, so gut. In der Praxis kaut der Nachwuchs aber nur auf der Zahnbürste rum oder läuft kreischend weg, wenn man “Zähne putzen” sagt.

Was ist besser für Kinder: Elektrische Zahnbürste oder Handzahnbürste?

Pauschal lässt sich das nicht sagen, es gibt keine Untersuchungen dazu, was besser ist. Oft finden kleine Kinder eine elektrische Zahnbürste aber spannender, so dass sie sich leichter zum Putzen bewegen lassen. Einziger Nachteil: Mit der elektrischen Bürste lernen Kinder weniger schnell, mit Geschick die richtigen Putzbewegungen auszuführen. Gut ist deshalb, wenn Eltern ihnen abwechselnd Hand- oder elektrische Zahnbürste geben.

Worauf sollte man bei der Auswahl von Kinderzahnpasta achten?

Darauf, dass für Kinder bis sechs Jahre der Fluoridanteil bei maximal 500 ppm (parts per million) liegt. Nachlesen lässt sich das auf der Verpackung. Ab sechs Jahren brauchen Kinder dann keine eigene Zahnpasta mehr, sie können die der Erwachsenen mitbenutzen.

Welche Tricks funktionieren beim Zähneputzen besonders gut?

Eltern können auf den Gewöhnungseffekt hoffen. Irgendwann ist das Zähneputzen so ritualisiert, dass es einfach dazugehört. Bis dahin können es Eltern zum Beispiel mit einem tiefhängenden kleinen Spiegel probieren, in dem sich die Kinder beobachten. “Gut ist auch, wenn die Kinder und Erwachsenen regelmäßig gemeinsam putzen.” Und auch, wenn das Putzen der ersten Milchzähne recht kurz ausfällt: Weniger ist besser als nichts. “Wichtig ist, dass Fluorid an die Milchzähne kommt.”

Muss man schon mit Kleinkindern zum Zahnarzt?

Sinnvoll wäre es. Zum einen, um Schäden am Zahn früh zu bemerken: “Etwa 15 Prozent der Kleinkinder haben frühkindlichen Karies.” Ausgelöst wird er oft durch süße und säurehaltige Getränke in der Flasche. Zum anderen ist es gut, Kinder so früh wie möglich mit der Prozedur vertraut zu machen. Es schadet deshalb nicht, schon bei den ersten Milchzähnen zum Zahnarzt zu gehen.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns!

 

Quelle: t-online


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Die Angst vor dem Zahnarzt kennen viele. Bei einigen müssen nicht einmal Beschwerden vorliegen, um schon Tage vor dem Zahnarztbesuch schlaflose Nächte zu haben. Aber woran liegt es, dass so viele von uns Angst vor dem Zahnarzt haben? Wir klären Sie auf und verraten, welche Tricks es gibt, um den Zahnarztbesuch mit einem strahlenden Lächeln zu verlassen.

Obwohl die Zahnbehandlung in der heutigen Zeit meist schmerzfrei verläuft und in vielen Fällen mit Lokalanästhesie durchgeführt wird, zittern zahlreiche Patienten allein bei dem Gedanken an den Zahnarzt. Manche Menschen gelten als hoch ängstlich und vermeiden den Zahnarztbesuch gänzlich.

Für etwa jeden vierten Erwachsenen ist der Gang zum Zahnarzt mit psychischem Stress und Angst verbunden. Bei etwa vier Prozent steigert sich das bis hin zu einer ausgeprägten Zahnbehandlungsphobie.

Musikhören, Entspannungsübungen, Ablenkung etwa durch Bilder, Hypnose oder ausführliche Information vor und während der Behandlung bei zum Beispiel Wurzelbehandlungen, dem Ziehen von Weisheitszähnen und der Implantatchirurgie sind demnach bei leichter bis mittlerer Zahnarztangst hilfreich. Die mit Abstand besten Ergebnisse zeigten sich beim Einsatz von Hypnose.

Die Gründe für die Angst vor dem Zahnarzt sind von Patient zu Patient unterschiedlich. Häufig liegt die Angstursache in den persönlichen Erfahrungen, die jeder Einzelne früher einmal bei einem Zahnarztbesuch gemacht hat. So kann eine unangenehme und schmerzhafte Zahnbehandlung aus der Vergangenheit, bei dem sich der Betroffene besonders ausgeliefert fühlte oder große Schmerzen erlitt, ein möglicher Auslöser sein. Auch die Ungewissheit, ob es während der Behandlung zu Schmerzen kommen könnte, kann zu einer Erwartungsangst führen.

Fürchtet der Patient während der Behandlung, sprachlos ausgeliefert zu sein, kann auch folgender Tipp helfen: Vereinbaren Sie mit Ihrem Arzt ein Handzeichen, damit die Behandlung unterbrochen werden kann, sollten Sie Schmerzen verspüren. Dieses Handzeichen können Sie auch dann geben, wenn die Verspannungen der Kiefer-Muskulatur zu stark werden oder Sie eine kleine Pause benötigen. Sprechen Sie ausführlich mit Ihrem Arzt. Er wird Sie verstehen und Ihnen die Behandlung so angenehm wie möglich gestalten.

Beruht Ihre Angst vorm Zahnarzt auf einer Phobie vor Spritzen, können Sie Ihren Arzt gezielt nach Betäubungssprays fragen. Deren Einsatz macht den Schmerz beim Einstich erträglicher. Auch wenn Sie Angst vor dem Zahnarzt haben, sollten Sie Ihre Zähne dennoch regelmäßig kontrollieren lassen. Nur auf diese Weise lassen sich umfangreichere Eingriffe vermeiden.

 

Quelle: t-online


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Gesunde, weiße Zähne sehen nicht nur gut aus, sie machen auch selbstbewusst! Sie zu erhalten ist im Grunde nicht schwer – wenn du ein paar wichtige Grundregel beherzigst und die häufigsten Fehler vermeidest. Fast 100 Prozent aller Menschen leiden irgendwann einmal an einer Karieserkrankung. Das Grundproblem: Zucker und allgemein Stärke werden im Mund durch Bakterien abgebaut, dabei entstehen zahnschädigende Säuren. Diese führen letztlich zur Entstehung von Karies.
1. Zähne putzen
Es sollte eigentlich selbstverständlich sein: Putze mindestens morgens und abends, jedoch nicht unmittelbar nach den Mahlzeiten. Vor allem durch saure Lebensmittel wird der Zahnschmelz angegriffen, erst nach etwa einer halben Stunde ist er wieder vollkommen widerstandsfähig.
2. Zucker zwischendurch vermeiden
Mit jeder Mahlzeit entstehen im Mund Säuren, als Nebenprodukt des bereits im Mund einsetzenden Abbaus von Kohlenhydraten. Das ist im Grunde nicht weiter schlimm, denn durch Speichel werden die Säuren mit der Zeit wieder neutralisiert. Dieser Prozess lässt sich durch Zähneputzen oder durch Kaugummikauen noch beschleunigen, denn Kauen regt den Speichelfluss an.
Wer nun aber ständig für Zucker-Nachschub sorgt, sei es im Kaffee, Tee, mit Bonbons oder anderen Speisen, der setzt diese natürliche Schutzfunktion des Körpers außer Kraft. Die Folge ist ein ständig erhöhter Säurespiegel um Mund, die Entstehung von Karies ist auf Dauer unausweichlich!
3. Vollwertige, abwechslungsreiche und mineralstoffreiche Ernährung
Eine abwechslungsreiche Vollwerternährung kommt ohne übermäßigen Zuckeranteil aus. Obst und Gemüse enthalten hingegen viele Faserstoffe, die ganz natürlich zur mechanischen Reinigung der Zähne schon während des Kauens beitragen. Lebensmittel mit hohem Zuckeranteil solltest du hingegen so oft wie möglich vermeiden. Auch ohne Zuckerzusatz ist der Kohlenhydratanteil unserer Nahrung fast immer ausreichend hoch. Verbanne am besten einige Lebensmittel vom Speiseplan: Gesüßte Getränke wie Limo, Eistee, Energy Drinks und viele Fruchtsäfte Cornflakes und ihre zahlreichen verwandten “Frühstücksflocken” Bonbons, Lutscher und zuckerhaltige Kaugummis Schokocreme als Brotaufstrich (oder du machst deinen eigenen mit reduziertem Zucker oder gar mit Xucker) Ein totaler Verzicht ist natürlich nicht notwendig, wohl aber ein bewusster Umgang mit diesen Lebensmitteln. Auch Schokolade, Schokoriegel, Gummibärchen und andere Speisen sind kleine Zuckerbomben, die eben nicht ständig im Mund explodieren sollten.

Für einen widerstandsfähigen Zahnschmelz benötigt der Körper einige Mineralstoffe, vor allem Kalzium. Über den Speichel wird es den Zähnen wohl dosiert zur Verfügung gestellt, sofern es in der Nahrung ausreichend vorkommt. Wichtige Kalziumlieferanten sind Milchprodukte, grüne Gemüse und Mineralwasser. Dagegen sind z.B. Wurst, Fleisch, Schokolade und Alkohol so genannte Kalziumräuber, zu ihrer Verstoffwechselung verbraucht der Körper Kalzium. Um die Frage, ob zusätzlich Fluoride notwendig sind und ob bei diese Verbindungen Schaden oder Nutzen überwiegen, ranken sich viele Mythen. Letztlich sollte jeder selbst entscheiden und sich umfassend und möglichst neutral und seriös informieren.

4. Zucker durch Xylitol (Birkenzucker) ersetzen
Wenn der Kaffee oder Tee zwischendurch gesüßt sein muss, dann ersetze den Zucker durch andere Süßstoffe, am besten durch Xylitol (auch bekannt als Xucker oder Birkenzucker). Diese Zuckerart wird von den Bakterien im Mund nicht verstoffwechselt, die Entstehung von Säuren effektiv verhindert. Zahlreichen Studien zufolge hilft die regelmäßige Aufnahme von Xylitol dabei, Karies zu vermeiden und vorzubeugen. Aus diesem Grund lässt sich mit Xylitol sogar Zahncreme selbst herstellen. Alternativ kannst du auch dieses Rezept für selbstgemachtes Zahnputzpulver aus Xylit, Natron, Rosenblütenblättern und Heilerde verwenden.
5. Keine zu harte Zahnbürste verwenden
Wer wegen falscher Ernährung häufig an Zahnbelägen leidet, neigt zum Reflex: Lieber möglichst lange und fest die Zähne putzen! Doch das ist ein Fehler, denn durch eine zu harte Zahnbürste und zu viel Druck wird der Zahnschmelz geschädigt, insbesondere der empfindliche Bereich am Zahnfleisch und den Zahnhälsen. Zahnfleischentzündungen und Zahnfleischrückgang (Parodontose) können die Folge sein. Bohren beim Zahnarzt ist unangenehm, aber vermeiden kannst du es nur mit kontinuierlich guter Zahnpflege und Mundhygiene. Auf diese Dinge kommt es an! von Smabs Sputzer [CC-BY-2.0] Benutze deshalb immer eine weiche Zahnbürste, diese dafür regelmäßig. Wenn Beläge nur maximal einige Stunden anhaften, entfernt auch eine weiche Zahnbürste diese spielend. Nebenbei sorgt sie für eine durchblutungsfördernde Massage des Zahnfleischs, ohne es zu schädigen. Elektrische Zahnbürsten sind zwar nützliche Helferlein, werden aber häufig falsch angewendet. Zu harte Borsten, viel Druck und zu intensives und zu langes Putzen der selben Stellen führen zu den gleichen Problemen wie eine zu harte Handzahnbürste. Die richtige Putztechnik spielt natürlich auch eine Rolle. Kreisende Bewegungen sind schrubbenden Hin-Her-Bewegungen vorzuziehen. Genauer kann es natürlich der Zahnarzt erklären.
6. Wenn Putzen nicht möglich ist.
Kaugummi kauen Unterwegs oder im Büro ist das Zähneputzen nicht immer möglich. Zahnpflegekaugummis sind zwar kein Ersatz, sie helfen aber zumindest dabei, die Säuren im Mund rasch zu neutralisieren und unterstützen so den Erhalt gesunder Zähne. Besonders Zahnpflegenden Kaugummi gibt es auch mit Xylitol.
7. Mundspülung aus Natron und Xylitol verwenden
In einem früheren Beitrag haben wir die selbst gemachte Mundspülung zur Kariesvorbeugung und für frischen Atem ausführlich beschrieben. Diese wirkt ausgezeichnet, ist sehr einfach herzustellen, und auch noch viel günstiger als handelsübliche Spülungen!
8. Zahnseide
benutzen Selbst die beste Bürste kommt nicht in jede Ritze. Verwende deshalb zumindest einmal täglich Zahnseide. Für mich hat sich ein spezieller Bügel zum Einspannen der Seide als besonders effektiv erwiesen, da er besonders einfach anzuwenden ist, die Finger schont und man damit wirklich jeden Zahnzwischenraum erreicht: Alternativ zur Zahnseide gibt es auch viele Menschen, die auf Interdentalbürsten schwören.
9. Zungenbakterien entfernen
Nach dem Putzen bleiben immernoch viele zahnschädigende Bakterien auf der Zunge zurück, die unter anderem für schlechten Atem verantwortlich sind. Abhilfe schafft ein Zungenschaber: Es geht aber auch viel einfacher. Den selben Zweck erfüllt ein normaler Esslöffel, mit dessen Kante nach dem Zähnepuzen einmal von hinten nach vorn über die Zunge geschabt wird. Das ist etwas günstiger als ein Zungenschaber.
10. Ölspülung für gesunde Zähne
Eine weitere Möglichkeit, ganz natürlich zur Zahngesundheit und Mundhygiene beizutragen, ist das so genannte Ölziehen. Dabei wird ein Schluck Pflanzenöl (z.B. Kokosöl, Sesamöl oder Olivenöl) bis zu 20 Minuten im Mund behalten und durch die Zähne gezogen. Das Öl bindet Bakterien und Giftstoffe, die sich zwischen den Zähnen sammeln und sonst nur schwer zu entfernen sind. Mehr zum Ölziehen erfährst du in diesem Beitrag.
11. Regelmäßig zum Zahnarzt
Die besten Tipps ersetzen jedoch nicht den Gang zum Fachmann: Nur durch den regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt können vorhandene Schäden erkannt und beseitigt werden. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns!

Quelle: https://www.smarticular.net/12-tipps-fuer-gesunde-zaehne-darauf-kommt-es/
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12. Dezember 2017 EventsNews

Vom 1. Dezember 2017 bis zum 7. Januar 2018 ist die Ausstellung der United Buddy Bears erstmals nach sechs Jahren wieder in ihrer Heimatstadt Berlin zu sehen. Das völkerverbindende Projekt war in den vergangenen fünfzehn Jahren auf allen fünf Kontinenten zu sehen; über 40 Millionen Besucher konnten die 2m großen Bären bewundern. Auf dem weihnachtlich beleuchteten Walter-Benjamin-Platz, nahe dem Kurfürstendamm, setzen die 141 Bären ein Zeichen für Toleranz und ein friedliches Miteinander und können dort jederzeit kostenlos besucht werden.

Quelle: www.buddy-baer.com


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5. Dezember 2017 BranchennewsNews

Das Wirkprinzip von Aktivkohle besteht eigentlich darin, dass die Kohlemoleküle eine große Oberfläche besitzen und deshalb andere Moleküle binden können. So beispielsweise auch Bakterien im Mundraum, die Karies verursachen, aber auch jene, die wichtig für die Mundflora sind. Die Aktivkohle erkennt da keinen Unterschied. Allerdings ist es fragwürdig, ob sie als Bestandteil einer Zahncreme überhaupt noch aufnahmefähig ist. Studien, die die Wirksamkeit belegen, gibt es bis dato nicht.

Doch auch einen Bleaching-Effekt verspricht die Industrie, wenn schwarze Zahnpasta benutzt wird. Davor warnen jetzt aber vor allem britische Zahnärzte. Denn viele der trendigen Pasten enthalten kein oder zu wenig Fluorid, was wichtig für den Kariesschutz ist. Zudem wird einigen Sorten eine abrasive Wirkung nachgesagt, was auf Dauer den Zahnschmelz schädigt. Somit haben die schwarzen Zahnpasten genau die gegenteilige Wirkung, die propagiert wird.

Die britischen Zahnärzte weisen außerdem darauf hin, dass einzig und allein eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung zu einem dauerhaften strahlend weißen Lächeln führt. Denn das dabei zum Einsatz kommende Wasserstoffperoxid hat erst ab einer Konzentration von mindestens drei Prozent den gewünschten Whitening-Effekt. Verkauft werden dürfen Kosmetikprodukte aber lediglich mit einer Wasserstoffperoxid-Konzentration von 0,1 Prozent, was für weiße Zähne nicht ausreichend ist.

Quelle: www.zwp-online.info


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30. November 2017 BranchennewsNews

Probiotische Produkte könnten dazu beitragen, Karies zu vermeiden. Zu diesem Schluss kommen chinesische Forscher, die den Einfluss verschiedener Laktobazillen-Arten auf das Wachstum des Karieserregers Streptococcus mutans sowie weitere Bakterien aus der Mundflora von Vorschulkindern untersucht hatten.

Also öfter mal Joghurt kaufen 🙂

Für ihre Untersuchung setzen die Forscher die Konzentration an Laktobazillen ein, die auch in probiotischen Lebensmitteln vorhanden ist. Das Ergebnis war verblüffend: Einige Stämme von Streptococcus mutans wurden bis zu 90 Prozent in ihrem Wachstum gehemmt.

Mehr über die Untersuchnungsmethoden hier


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10. November 2017 BranchennewsNews

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt nur einen geringen Teil der Kosten für Zahnersatz. Mit einer privaten Zahnzusatzversicherung können sich Patienten auch teure Implantate, Kronen oder Brücken leisten. Wählen sie einen leistungsstarken Tarif, können sie ihren Eigenanteil auch bei sehr hochwertigen Versorgungen auf 5 bis 15 Prozent drücken. Finanztest hat 209 Zusatztarife verglichen und kann 66 Angebote mit sehr guten Leistungen und 59 mit guten Leistungen empfehlen.

Veröffentlicht wurden die Ergebnisse jüngst in der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/zahnversicherung. Mit den leistungsstärksten Tarifen decken gesetzlich Versicherte auch bei teurem Zahnersatz zusammen mit dem Anteil ihrer Krankenkasse 80 bis 95 Prozent der Rechnung. Sie kosten einen Modellkunden beim Abschluss mit 43 Jahren zwischen 10 und 55 Euro im Monat. Der aktuelle Test zeigt, dass Neukunden unter vielen leistungsstarken Tarifen auswählen können. Wer schon eine Zusatzpolice hat und sich verbessern will, sollte zunächst beim eigenen Versicherer nach einem besseren Angebot suchen. Denn bei einem Wechsel innerhalb des Unternehmens nehmen Kunden ihre im alten Vertrag erworbenen Rechte mit.

Die Finanztest-Experten empfehlen, sich rechtzeitig um eine Zusatzversicherung zu kümmern, solange das Gebiss noch einwandfrei ist. Denn ein frisch abgeschlossener Vertrag nützt wenig, wenn eine größere Zahnsanierung schon ansteht. Meist gelten acht Monate Wartezeit, während derer die Versicherung keine Zahnersatzkosten erstattet.

Der ausführliche Test ist unter www.test.de/zahnversicherung abrufbar.

Quelle: zwp-online.de


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Und, fehlt Ihnen noch ein Stempel? Rufen Sie uns an, vereinbaren Sie einen Termin und sparen Sie beim Zahnersatz Geld!

Ein Blick in das Bonusheft verrät schnell, wie wichtig uns die Zähne sind. Fehlt der eine oder andere Stempel, haben wir es mit den Zahnarztbesuchen in den vergangenen Jahren wohl nicht so genau genommen. Ist das kleine Heftchen lückenlos geführt, sind regelmäßige Kontrollen in der Zahnarztpraxis selbstverständlich. Das lohnt sich: für die Gesundheit, aber auch für das Porte­mon­naie – Beispiel Zahnersatz!

Bis zu 30 % Zuschuss zum Zahnersatz

Seit 1989 können wir uns die Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt in dem kleinen Heftchen abstempeln lassen. Damit sollen auch Putzmuffel zum regelmäßigen Besuch in der Praxis animiert werden. Für ein lückenlos gestempeltes Bonusheft gibt es Zuschüsse zum Zahnersatz, wenn er einmal nötig wird:

  • 5 Jahre regelmäßige Kontrolle = 20 % höherer Festzuschuss
  • 10 Jahre regelmäßige Kontrolle = 30 % höherer Festzuschuss

Wer älter als 18 ist, sollte sich für das gut gepflegte Bonusheft und das lückenlose Gebiss mindestens einmal im Jahr auf die Zähne schauen lassen. Für Kinder ab dem 6. Lebensjahr gibt es ein spezielles Vorsorgeprogramm, hier sind zwei Besuche pro Jahr Pflicht. Die Kosten für die Vorsorgebehandlungen bei Kindern und Jugendlichen übernimmt die Krankenkasse. Für Erwachsene sind zwei Kontrolluntersuchungen pro Jahr kostenlos – und die sollten Sie auch immer wahrnehmen!

Sehen Sie das Bonusheft als zusätzliche Motivation, etwas für Ihre Zahngesundheit zu tun.

 

Quelle: information-mundgesundheit.de


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Service wird bei uns groß geschrieben. Unsere Zahnarztpraxis soll ein Ort für den Patienten sein, den er gerne und immer wieder aufsucht. Deshalb spielt neben der Qualität der Behandlungen auch der Praxisservice eine entscheidende Rolle.

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