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29. Oktober 2018 Praxisnews

Ein Großteil der Terminvereinbarungen findet schon heute außerhalb der Sprechzeiten oder innerhalb der Stoßzeiten statt. Mit unserem Onlineterminkalender können Sie, liebe Patienten, nach Ihren Regeln Termine online buchen, auch außerhalb der Sprechzeiten, am Wochenende oder während Ihres Urlaubs. Sie können Termine am PC, im mobilen Browser und per App buchen, einsehen und verwalten. Vereinbarte Termine sind automatisch hinterlegt, zusätzlicher manueller Aufwand entfällt. Mit individuellen Terminregeln stellen wir sicher, dass Sie den richtigen Termin finden. Hinweise zum anstehenden Termin können jederzeit vom Ihnen eingesehen werden.

Wir freuen uns auf Sie!

 


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4. September 2018 NewsPraxisnews

Liebe Patientinnen und Patienten,

nach mehrfacher Nachfrage seitens unserer Patientenschaft sowie auch meines Bekannten- und Freundeskreises muß ich Sie leider davon in Kenntnis setzen, daß meine Zahnarztpraxis Dr. Stephan Kuhlow und Partner in der Leibnizstrasse 53, 10629 Berlin, wie immer autark, also völlig unabhängig von der entstehenden Einrichtung Leibniz/Ecke Mommsenstraße betrieben wird.

Mit Bedauern haben wir in diesem Zusammenhang feststellen müssen, daß die Betreiber dieser Praxis jegliche eigene Kreativität und somit aber auch Kollegialität vermissen lassen.

Exemplarisch fällt auf, daß bei der Gestaltung der Außenwerbung nicht nur komplette Schriftzüge, sondern sogar der Schrifttyp meiner Praxis kopiert wird.

Als ehemaliger vom Senat Berlin bestellter Staatsexamens-Prüfer stehen mein professionelles Team und ich Ihnen wie immer gerne für ihre zahnmedizinischen Probleme mit den Leistungsschwerpunkten Ästhetische Zahnheilkunde, Kinderzahnmedizin und Individualprophylaxe mit Rat und Tat zur Verfügung.

Zahnarztpraxis für Ästhetische Zahnheilkunde und Individualprophylaxe

Das  Berliner Kompetenzzentrum für Kinderzahnmedizin

Dr. Stephan Kuhlow und Partner


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Ab dem ersten Milchzahn putzen, die richtige Zahnpasta verwenden und das Kind währenddessen mit Liedern oder Spielchen animieren. So weit, so gut. In der Praxis kaut der Nachwuchs aber nur auf der Zahnbürste rum oder läuft kreischend weg, wenn man “Zähne putzen” sagt.

Was ist besser für Kinder: Elektrische Zahnbürste oder Handzahnbürste?

Pauschal lässt sich das nicht sagen, es gibt keine Untersuchungen dazu, was besser ist. Oft finden kleine Kinder eine elektrische Zahnbürste aber spannender, so dass sie sich leichter zum Putzen bewegen lassen. Einziger Nachteil: Mit der elektrischen Bürste lernen Kinder weniger schnell, mit Geschick die richtigen Putzbewegungen auszuführen. Gut ist deshalb, wenn Eltern ihnen abwechselnd Hand- oder elektrische Zahnbürste geben.

Worauf sollte man bei der Auswahl von Kinderzahnpasta achten?

Darauf, dass für Kinder bis sechs Jahre der Fluoridanteil bei maximal 500 ppm (parts per million) liegt. Nachlesen lässt sich das auf der Verpackung. Ab sechs Jahren brauchen Kinder dann keine eigene Zahnpasta mehr, sie können die der Erwachsenen mitbenutzen.

Welche Tricks funktionieren beim Zähneputzen besonders gut?

Eltern können auf den Gewöhnungseffekt hoffen. Irgendwann ist das Zähneputzen so ritualisiert, dass es einfach dazugehört. Bis dahin können es Eltern zum Beispiel mit einem tiefhängenden kleinen Spiegel probieren, in dem sich die Kinder beobachten. “Gut ist auch, wenn die Kinder und Erwachsenen regelmäßig gemeinsam putzen.” Und auch, wenn das Putzen der ersten Milchzähne recht kurz ausfällt: Weniger ist besser als nichts. “Wichtig ist, dass Fluorid an die Milchzähne kommt.”

Muss man schon mit Kleinkindern zum Zahnarzt?

Sinnvoll wäre es. Zum einen, um Schäden am Zahn früh zu bemerken: “Etwa 15 Prozent der Kleinkinder haben frühkindlichen Karies.” Ausgelöst wird er oft durch süße und säurehaltige Getränke in der Flasche. Zum anderen ist es gut, Kinder so früh wie möglich mit der Prozedur vertraut zu machen. Es schadet deshalb nicht, schon bei den ersten Milchzähnen zum Zahnarzt zu gehen.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns!

 

Quelle: t-online


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Zahnärzte schlagen Alarm: Bei Kindern tritt gehäuft Karies an Milchzähnen auf – insbesondere bei Kleinkindern bis zum dritten Lebensjahr. Frühkindliche Karies kann drastische Folgen für Gesundheit und Sprachentwicklung haben. Außerdem beobachten Zahnärzte hohe Kariesraten bei Kindern aus sozial benachteiligten Familien.

Ein Grund dafür sei, dass Kinder derzeit erst vom dritten bis fünften Lebensjahr Anspruch auf drei jährliche Vorsorgeuntersuchungen haben. Konsens unter Experten sei jedoch, Kinderzähne bereits im ersten Lebensjahr zahnmedizinisch betreut werden sollten.

Einen ersten Eindruck von der Zahn- und Mundgesundheit bei Kleinkindern verschafft sich üblicherweise der Kinderarzt im Rahmen der U7-Untersuchung kurz vor dem zweiten Geburtstag.

Nuckelflaschenkaries ist keineswegs harmlos

“Bei den Zwölfjährigen sind wir in der Mundgesundheit Weltspitze, aber bei den Sechsjährigen verläuft die Kariesreduktion deutlich langsamer und auf einem niedrigen Niveau”, sagt Oesterreich. Die Häufigkeit von Karies an Milchzähnen habe in den vergangenen Jahren zugenommen. Die frühe Schädigung von Milchzähnen durch Kariesbakterien wird auch als Nuckel- oder Saugerflaschenkaries bezeichnet. Der Zahnarzt warnt vor den Folgen: Ohne gesunde Milchzähne lerne ein Kind nicht richtig sprechen, lege nicht altersentsprechend an Gewicht zu und laufe Gefahr, sozial ausgegrenzt zu werden, warnte Oesterreich.

Schon das erste Zähnchen braucht gründliche Pflege

Nur wenigen Eltern sei klar, dass Zahnpflege schon bei den Kleinsten nötig ist. Dabei ließen sich Zahnschäden bei Kleinkindern gut vermeiden, wenn Eltern rechtzeitig vor dem Durchbruch der ersten Milchzähne systematisch über Schutz vor Karies aufgeklärt würden. Deshalb hat die Bundeszahnärztekammer eine Kooperation mit dem Deutschen Hebammenverband gestartet, um werdende Mütter schon während der Schwangerschaft darüber zu informieren. Vielen Müttern ist beispielsweise nicht bewusst, dass sie ihre Kinder auch durch Ablecken von Schnullern und Löffeln mit Karies anstecken können.

Zahnärzte raten Eltern, die ersten Zähnchen vorsichtig mit einem Wattestäbchen oder einer Kinderzahnbürste zu reinigen. Zahnpasta sollte erst ab etwa dem dritten Lebensjahr verwendet werden, wenn das Kind in der Lage ist, die Masse wieder auszuspucken. Ab diesem Alter können Kinder lernen, sich selbst die Zähne zu putzen.

Zahnbürste mit in die Schule nehmen

Der Tag der Zahngesundheit steht in diesem Jahr unter dem Motto “Gesund beginnt im Mund – Zähneputzen macht Schule”. Mit gutem Grund: In Kindergärten und Schulen können die Weichen für dauerhafte Zahngesundheit gestellt werden. Laut Pantelis Petrakakis vom Bundesverband der Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes haben Grundschüler, die im Kindergarten täglich die Zähne putzen konnten, deutlich gesündere bleibende Zähne haben als Kinder, die diese Möglichkeit nicht hatten. Regelmäßiges Zähneputzen sollte auch im Schulalltag verankert werden, doch vielerorts fehlten dort hygienischer Zahnputzmöglichkeiten. Etliche Studien hätten gezeigt, dass das regelmäßige Putzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta in der Schule positiv auf die bleibenden Zähne auswirkt.

 

Quelle: t-online


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Die Angst vor dem Zahnarzt kennen viele. Bei einigen müssen nicht einmal Beschwerden vorliegen, um schon Tage vor dem Zahnarztbesuch schlaflose Nächte zu haben. Aber woran liegt es, dass so viele von uns Angst vor dem Zahnarzt haben? Wir klären Sie auf und verraten, welche Tricks es gibt, um den Zahnarztbesuch mit einem strahlenden Lächeln zu verlassen.

Obwohl die Zahnbehandlung in der heutigen Zeit meist schmerzfrei verläuft und in vielen Fällen mit Lokalanästhesie durchgeführt wird, zittern zahlreiche Patienten allein bei dem Gedanken an den Zahnarzt. Manche Menschen gelten als hoch ängstlich und vermeiden den Zahnarztbesuch gänzlich.

Für etwa jeden vierten Erwachsenen ist der Gang zum Zahnarzt mit psychischem Stress und Angst verbunden. Bei etwa vier Prozent steigert sich das bis hin zu einer ausgeprägten Zahnbehandlungsphobie.

Musikhören, Entspannungsübungen, Ablenkung etwa durch Bilder, Hypnose oder ausführliche Information vor und während der Behandlung bei zum Beispiel Wurzelbehandlungen, dem Ziehen von Weisheitszähnen und der Implantatchirurgie sind demnach bei leichter bis mittlerer Zahnarztangst hilfreich. Die mit Abstand besten Ergebnisse zeigten sich beim Einsatz von Hypnose.

Die Gründe für die Angst vor dem Zahnarzt sind von Patient zu Patient unterschiedlich. Häufig liegt die Angstursache in den persönlichen Erfahrungen, die jeder Einzelne früher einmal bei einem Zahnarztbesuch gemacht hat. So kann eine unangenehme und schmerzhafte Zahnbehandlung aus der Vergangenheit, bei dem sich der Betroffene besonders ausgeliefert fühlte oder große Schmerzen erlitt, ein möglicher Auslöser sein. Auch die Ungewissheit, ob es während der Behandlung zu Schmerzen kommen könnte, kann zu einer Erwartungsangst führen.

Fürchtet der Patient während der Behandlung, sprachlos ausgeliefert zu sein, kann auch folgender Tipp helfen: Vereinbaren Sie mit Ihrem Arzt ein Handzeichen, damit die Behandlung unterbrochen werden kann, sollten Sie Schmerzen verspüren. Dieses Handzeichen können Sie auch dann geben, wenn die Verspannungen der Kiefer-Muskulatur zu stark werden oder Sie eine kleine Pause benötigen. Sprechen Sie ausführlich mit Ihrem Arzt. Er wird Sie verstehen und Ihnen die Behandlung so angenehm wie möglich gestalten.

Beruht Ihre Angst vorm Zahnarzt auf einer Phobie vor Spritzen, können Sie Ihren Arzt gezielt nach Betäubungssprays fragen. Deren Einsatz macht den Schmerz beim Einstich erträglicher. Auch wenn Sie Angst vor dem Zahnarzt haben, sollten Sie Ihre Zähne dennoch regelmäßig kontrollieren lassen. Nur auf diese Weise lassen sich umfangreichere Eingriffe vermeiden.

 

Quelle: t-online


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Gesunde, weiße Zähne sehen nicht nur gut aus, sie machen auch selbstbewusst! Sie zu erhalten ist im Grunde nicht schwer – wenn du ein paar wichtige Grundregel beherzigst und die häufigsten Fehler vermeidest. Fast 100 Prozent aller Menschen leiden irgendwann einmal an einer Karieserkrankung. Das Grundproblem: Zucker und allgemein Stärke werden im Mund durch Bakterien abgebaut, dabei entstehen zahnschädigende Säuren. Diese führen letztlich zur Entstehung von Karies.
1. Zähne putzen
Es sollte eigentlich selbstverständlich sein: Putze mindestens morgens und abends, jedoch nicht unmittelbar nach den Mahlzeiten. Vor allem durch saure Lebensmittel wird der Zahnschmelz angegriffen, erst nach etwa einer halben Stunde ist er wieder vollkommen widerstandsfähig.
2. Zucker zwischendurch vermeiden
Mit jeder Mahlzeit entstehen im Mund Säuren, als Nebenprodukt des bereits im Mund einsetzenden Abbaus von Kohlenhydraten. Das ist im Grunde nicht weiter schlimm, denn durch Speichel werden die Säuren mit der Zeit wieder neutralisiert. Dieser Prozess lässt sich durch Zähneputzen oder durch Kaugummikauen noch beschleunigen, denn Kauen regt den Speichelfluss an.
Wer nun aber ständig für Zucker-Nachschub sorgt, sei es im Kaffee, Tee, mit Bonbons oder anderen Speisen, der setzt diese natürliche Schutzfunktion des Körpers außer Kraft. Die Folge ist ein ständig erhöhter Säurespiegel um Mund, die Entstehung von Karies ist auf Dauer unausweichlich!
3. Vollwertige, abwechslungsreiche und mineralstoffreiche Ernährung
Eine abwechslungsreiche Vollwerternährung kommt ohne übermäßigen Zuckeranteil aus. Obst und Gemüse enthalten hingegen viele Faserstoffe, die ganz natürlich zur mechanischen Reinigung der Zähne schon während des Kauens beitragen. Lebensmittel mit hohem Zuckeranteil solltest du hingegen so oft wie möglich vermeiden. Auch ohne Zuckerzusatz ist der Kohlenhydratanteil unserer Nahrung fast immer ausreichend hoch. Verbanne am besten einige Lebensmittel vom Speiseplan: Gesüßte Getränke wie Limo, Eistee, Energy Drinks und viele Fruchtsäfte Cornflakes und ihre zahlreichen verwandten “Frühstücksflocken” Bonbons, Lutscher und zuckerhaltige Kaugummis Schokocreme als Brotaufstrich (oder du machst deinen eigenen mit reduziertem Zucker oder gar mit Xucker) Ein totaler Verzicht ist natürlich nicht notwendig, wohl aber ein bewusster Umgang mit diesen Lebensmitteln. Auch Schokolade, Schokoriegel, Gummibärchen und andere Speisen sind kleine Zuckerbomben, die eben nicht ständig im Mund explodieren sollten.

Für einen widerstandsfähigen Zahnschmelz benötigt der Körper einige Mineralstoffe, vor allem Kalzium. Über den Speichel wird es den Zähnen wohl dosiert zur Verfügung gestellt, sofern es in der Nahrung ausreichend vorkommt. Wichtige Kalziumlieferanten sind Milchprodukte, grüne Gemüse und Mineralwasser. Dagegen sind z.B. Wurst, Fleisch, Schokolade und Alkohol so genannte Kalziumräuber, zu ihrer Verstoffwechselung verbraucht der Körper Kalzium. Um die Frage, ob zusätzlich Fluoride notwendig sind und ob bei diese Verbindungen Schaden oder Nutzen überwiegen, ranken sich viele Mythen. Letztlich sollte jeder selbst entscheiden und sich umfassend und möglichst neutral und seriös informieren.

4. Zucker durch Xylitol (Birkenzucker) ersetzen
Wenn der Kaffee oder Tee zwischendurch gesüßt sein muss, dann ersetze den Zucker durch andere Süßstoffe, am besten durch Xylitol (auch bekannt als Xucker oder Birkenzucker). Diese Zuckerart wird von den Bakterien im Mund nicht verstoffwechselt, die Entstehung von Säuren effektiv verhindert. Zahlreichen Studien zufolge hilft die regelmäßige Aufnahme von Xylitol dabei, Karies zu vermeiden und vorzubeugen. Aus diesem Grund lässt sich mit Xylitol sogar Zahncreme selbst herstellen. Alternativ kannst du auch dieses Rezept für selbstgemachtes Zahnputzpulver aus Xylit, Natron, Rosenblütenblättern und Heilerde verwenden.
5. Keine zu harte Zahnbürste verwenden
Wer wegen falscher Ernährung häufig an Zahnbelägen leidet, neigt zum Reflex: Lieber möglichst lange und fest die Zähne putzen! Doch das ist ein Fehler, denn durch eine zu harte Zahnbürste und zu viel Druck wird der Zahnschmelz geschädigt, insbesondere der empfindliche Bereich am Zahnfleisch und den Zahnhälsen. Zahnfleischentzündungen und Zahnfleischrückgang (Parodontose) können die Folge sein. Bohren beim Zahnarzt ist unangenehm, aber vermeiden kannst du es nur mit kontinuierlich guter Zahnpflege und Mundhygiene. Auf diese Dinge kommt es an! von Smabs Sputzer [CC-BY-2.0] Benutze deshalb immer eine weiche Zahnbürste, diese dafür regelmäßig. Wenn Beläge nur maximal einige Stunden anhaften, entfernt auch eine weiche Zahnbürste diese spielend. Nebenbei sorgt sie für eine durchblutungsfördernde Massage des Zahnfleischs, ohne es zu schädigen. Elektrische Zahnbürsten sind zwar nützliche Helferlein, werden aber häufig falsch angewendet. Zu harte Borsten, viel Druck und zu intensives und zu langes Putzen der selben Stellen führen zu den gleichen Problemen wie eine zu harte Handzahnbürste. Die richtige Putztechnik spielt natürlich auch eine Rolle. Kreisende Bewegungen sind schrubbenden Hin-Her-Bewegungen vorzuziehen. Genauer kann es natürlich der Zahnarzt erklären.
6. Wenn Putzen nicht möglich ist.
Kaugummi kauen Unterwegs oder im Büro ist das Zähneputzen nicht immer möglich. Zahnpflegekaugummis sind zwar kein Ersatz, sie helfen aber zumindest dabei, die Säuren im Mund rasch zu neutralisieren und unterstützen so den Erhalt gesunder Zähne. Besonders Zahnpflegenden Kaugummi gibt es auch mit Xylitol.
7. Mundspülung aus Natron und Xylitol verwenden
In einem früheren Beitrag haben wir die selbst gemachte Mundspülung zur Kariesvorbeugung und für frischen Atem ausführlich beschrieben. Diese wirkt ausgezeichnet, ist sehr einfach herzustellen, und auch noch viel günstiger als handelsübliche Spülungen!
8. Zahnseide
benutzen Selbst die beste Bürste kommt nicht in jede Ritze. Verwende deshalb zumindest einmal täglich Zahnseide. Für mich hat sich ein spezieller Bügel zum Einspannen der Seide als besonders effektiv erwiesen, da er besonders einfach anzuwenden ist, die Finger schont und man damit wirklich jeden Zahnzwischenraum erreicht: Alternativ zur Zahnseide gibt es auch viele Menschen, die auf Interdentalbürsten schwören.
9. Zungenbakterien entfernen
Nach dem Putzen bleiben immernoch viele zahnschädigende Bakterien auf der Zunge zurück, die unter anderem für schlechten Atem verantwortlich sind. Abhilfe schafft ein Zungenschaber: Es geht aber auch viel einfacher. Den selben Zweck erfüllt ein normaler Esslöffel, mit dessen Kante nach dem Zähnepuzen einmal von hinten nach vorn über die Zunge geschabt wird. Das ist etwas günstiger als ein Zungenschaber.
10. Ölspülung für gesunde Zähne
Eine weitere Möglichkeit, ganz natürlich zur Zahngesundheit und Mundhygiene beizutragen, ist das so genannte Ölziehen. Dabei wird ein Schluck Pflanzenöl (z.B. Kokosöl, Sesamöl oder Olivenöl) bis zu 20 Minuten im Mund behalten und durch die Zähne gezogen. Das Öl bindet Bakterien und Giftstoffe, die sich zwischen den Zähnen sammeln und sonst nur schwer zu entfernen sind. Mehr zum Ölziehen erfährst du in diesem Beitrag.
11. Regelmäßig zum Zahnarzt
Die besten Tipps ersetzen jedoch nicht den Gang zum Fachmann: Nur durch den regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt können vorhandene Schäden erkannt und beseitigt werden. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns!

Quelle: https://www.smarticular.net/12-tipps-fuer-gesunde-zaehne-darauf-kommt-es/
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24. November 2017 BranchennewsPraxisnews

Karies ist nicht genetisch bedingt. Kalifornische Mikrobiologen verglichen in einer großen Studie das Mikrobiom von zweieiigen und eineiigen Zwillingen.

Das Team um die Mikrobiologin Karen E. Nelson vom J. Craig Venter Institute in La Jolla, Kalifornien, verglich Mundflora und Zahngesundheit von 280 zweieiigen und 205 eineiigen Zwillingspaaren im Alter von fünf bis elf Jahren.

Im Ergebnis wiesen eineiige Zwillinge zwar viel häufiger eine ähnliche Bakterienflora im Mund auf, doch fanden sich unter den gemeinsamen Bakterien vor allem solche, die überhaupt nicht mit Karies assoziiert sind.

Außerdem reduzierte sich diese Übereinstimmung schon in den ersten Lebensjahren: Je älter die Kinder, desto stärker determinierten Ernährung und Zahnpflege das Kariesaufkommen.

Das heißt: Die bakterielle Zusammensetzung der Mundflora wird durch die Gene bestimmt, aber ihre Wirkung ist auf das frühe Kindesalter begrenzt – und bezieht sich vor allem auf Bakterien, die mit der Zahngesundheit nichts zu tun haben. Je älter der Mensch ist, desto stärker haben Zahnpflege und Ernährung Einfluss auf die Zahn- und Mundgesundheit.

Wir beraten Sie gerne. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns!

Quelle: www.zm-online.de


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Und, fehlt Ihnen noch ein Stempel? Rufen Sie uns an, vereinbaren Sie einen Termin und sparen Sie beim Zahnersatz Geld!

Ein Blick in das Bonusheft verrät schnell, wie wichtig uns die Zähne sind. Fehlt der eine oder andere Stempel, haben wir es mit den Zahnarztbesuchen in den vergangenen Jahren wohl nicht so genau genommen. Ist das kleine Heftchen lückenlos geführt, sind regelmäßige Kontrollen in der Zahnarztpraxis selbstverständlich. Das lohnt sich: für die Gesundheit, aber auch für das Porte­mon­naie – Beispiel Zahnersatz!

Bis zu 30 % Zuschuss zum Zahnersatz

Seit 1989 können wir uns die Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt in dem kleinen Heftchen abstempeln lassen. Damit sollen auch Putzmuffel zum regelmäßigen Besuch in der Praxis animiert werden. Für ein lückenlos gestempeltes Bonusheft gibt es Zuschüsse zum Zahnersatz, wenn er einmal nötig wird:

  • 5 Jahre regelmäßige Kontrolle = 20 % höherer Festzuschuss
  • 10 Jahre regelmäßige Kontrolle = 30 % höherer Festzuschuss

Wer älter als 18 ist, sollte sich für das gut gepflegte Bonusheft und das lückenlose Gebiss mindestens einmal im Jahr auf die Zähne schauen lassen. Für Kinder ab dem 6. Lebensjahr gibt es ein spezielles Vorsorgeprogramm, hier sind zwei Besuche pro Jahr Pflicht. Die Kosten für die Vorsorgebehandlungen bei Kindern und Jugendlichen übernimmt die Krankenkasse. Für Erwachsene sind zwei Kontrolluntersuchungen pro Jahr kostenlos – und die sollten Sie auch immer wahrnehmen!

Sehen Sie das Bonusheft als zusätzliche Motivation, etwas für Ihre Zahngesundheit zu tun.

 

Quelle: information-mundgesundheit.de


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Warum senken gesunde Zähne das Schlaganfall-Risiko?

Gesunde Zähne – gesunder Mensch! Hier haben wir es schon lange nicht mehr mit einer Binsenweisheit zu tun: Die Einflüsse der Mundgesundheit auf den gesamten Organismus sind vielfach wissenschaftlich belegt! Wer Zähne und Zahnfleisch gesund hält, der senkt auch die Risiken für seine allgemeine Gesundheit.

Am 29 Oktober ist Welt-Schlaganfall-Tag.

Höheres Schlaganfall-Risiko durch Parodontitis

Das Wichtigste vorweg: Wer von seinem Zahnarzt die Diagnose „Parodontitis“ erhält, der sollte nicht in Panik verfallen, sondern sich erst einmal um seine Mundgesundheit kümmern. Allerdings sollten die Risiken für die allgemeine Gesundheit nicht unterschätzt werden.

Bakterien auf dem Weg durch unsere Blutgefäße

Die Parodontitis, immer wieder auch als Parodontose bezeichnet, ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparates. Wird sie nicht behandelt, dann droht Zahnverlust und die Risiken für unseren gesamten Organismus steigen. Schuld sind Bakterien, die aus dem Mund in die Blutbahn gelangen.

Über die Gefäßautobahn verteilen sich Keime und Bakterien im gesamten Körper – das lässt sich unser Immunsystem aber nicht lange gefallen. Zur Bakterienabwehr werden Entzündungsbotenstoffe eingesetzt, die sich an das Gewebe der Blutgefäße anheften und diese verändern.

  • Die Gefäße werden härter und verlieren an Elastizität!
  • Der Blutdruck steigt und das Herz wird stärker belastet!
  • Das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko steigt!

Parodontitis ist ein Risikofaktor von vielen

Mit der professionellen Prophylaxe in der Zahnarztpraxis schützen wir also auch unser Gehirn und unser Herz, indem wir einen weiteren Risikofaktor für unsere Gesundheit minimieren. Die Parodontitis ist dabei ein Faktor, den es sicher zu berücksichtigen gilt. Allerdings: Ein gesundes und aktives Leben sowie der Verzicht auf Nikotin stehen hier nach wie vor an erster Stelle!

Für eine regelmäßige Kontrolle und Pflege von Zähnen und Zahnfleisch gibt es zudem viele gute Gründe – damit wir alle gut Lachen haben!

 

Quelle: information-mundgesundheit.de

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Service wird bei uns groß geschrieben. Unsere Zahnarztpraxis soll ein Ort für den Patienten sein, den er gerne und immer wieder aufsucht. Deshalb spielt neben der Qualität der Behandlungen auch der Praxisservice eine entscheidende Rolle.

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