KRONEN UND BRÜCKEN AUS VOLLKERAMIK

Hier erhalten Sie die wesentlichen Informationen über modernste Kronen und Brücken aus Vollkeramik im Vergleich zu Metall- oder Metallkeramik-Kronen. Mit Hilfe unseres CAD/CAM-Systems CEREC 3D können wir diese sogar direkt in unserer Praxis in nur einer Sitzung entwerfen, anfertigen und anpassen.

Dr. med. dent. Stephan C. Kuhlow


https://drkuhlow.de/wp-content/uploads/2016/10/kronen-und-bruecken-aus-vollkeramik.jpeg

KRONEN UND BRÜCKEN: FESTSITZENDER ÄSTHETISCHER ERSATZ DER ZAHNSUBSTANZ

Kronen und Brücken sind langlebiger festsitzender Zahnersatz. Mit ihrer Hilfe können einzelne zerstörte und fehlende Zähne ersetzt werden – bei Wiederherstellung der natürlichen Kaufunktion, mit einem ebenso überzeugenden ästhetischen Ergebnis.

Voraussetzung ist, dass der Zahnstumpf bzw. der Pfeilerzahn noch fest im Zahnhalteapparat, dem Parodontium, eingebettet ist – auch wenn der überwiegende Teil im sichtbaren Bereich nicht mehr vorhanden ist. Gegebenenfalls ist eine Wurzelkanalbehandlung erforderlich, wenn die Karies bereits in das Zahninnere (Endodont), zum Zahnnerv, durchgedrungen ist.

Kronen werden der Form des betroffenen Zahnes nachempfunden und wie eine Hülse über die verbliebene, speziell präparierte Substanz gestülpt. Passgenau, aus hochwertigem Material hergestellt, ermöglicht diese Art des Zahnersatzes perfekte Funktionalität, anspruchsvolle Ästhetik, äußerste Langlebigkeit und ein völlig natürliches Zahngefühl.

Bei Kronen und Brücken unterscheidet man eine Vielzahl unterschiedlichster Materialien und verschiedenste Ausführungsvarianten:

KRONENE MIT METALLANTEIL: DIE EINFACHERE LÖSUNG

VOLLMETALL-KRONEN: SIMPEL, ABER BESTÄNDIG

Kronen können nur aus Metall bestehen – hier unterscheidet man so genannte NEM-Kronen, Nicht-Edel-Metall, und EM-Kronen, Edel-Metall. Sie sind noch sehr häufig, aber in der heutigen Zeit unterster Standard. Ihren Einsatz finden sie nur im Seitenzahnbereich.

METALLKERAMIK-KRONEN: DER MIX MACHT’S

Metallkeramik-Kronen bestehen aus einer Metallkappe, die zur Befestigung der Krone über den Zahn gestülpt wird, sowie aus einer zahnfarbenen keramischen Verblendung, die den ästhetischen Zweck erfüllen soll. Metallkeramik-Kronen werden deshalb auch Verblend-Kronen genannt. Sie können im Front- und Seitenzahnbereich Verwendung finden. Vollkeramik-Kronen und so genannte Galvano-Kronen sind die hochwertigen Alternativen.

GALVANO-KRONE: KERAMIK MIT GOLDKÄPPCHEN

Die Galvano-Krone ist eine Keramik-Krone mit einem Goldkäppchen. Galvano-Kronen sind eine hochwertige Art von Verblend-Kronen, die vor allem für die Restauration von Front- und Seitenzähnen geeignet sind. Das Besondere an Galvano-Kronen ist, dass der Metallanteil der Kronen lediglich aus einer hauchdünnen Schicht von ca. 0,2 bis 0,4 mm reinem Gold besteht. Die Goldschicht wird in einem präzisen Verfahren hergestellt und dabei direkt auf den Modellstumpf aufgalvanisiert, was höchste Passgenauigkeit und einen sicheren Abschluss gewährleistet. Zwischen Krone und natürlicher Zahnsubstanz können sich keinerlei Beläge oder Keime ansammeln.

Für das Auftragen des dünnen Goldkäppchens muss der betroffene Zahn weitaus weniger abgeschliffen werden als bei einer herkömmlichen Verblend-Krone. Die Verblendung einer Galvano-Krone besteht aus Keramik, die wir, wie auch bei Vollkeramik-Kronen, gänzlich der natürlichen Zahnsubstanz anpassen können.

Durch den goldfarbenen Kern der Krone wird stark verfärbte Zahnsubstanz elegant abgedeckt, während die Keramik einen natürlichen Farbton hat. Dabei sind weder Gold noch Keramik für Allergiker gefährlich. Studien zeigen allerdings, dass es bei Galvano-Kronen manchmal zu Abplatzungen der Keramik kommt und der Verbund zwischen Metall und Keramik sich technisch mitunter als problematisch erweist.

KRONEN AUS VOLLKERAMIK: DIE WAHRE KRÖNUNG

VOLLKERAMIK-KRONEN: UNÜBERTROFFEN IN ÄSTHETIK UND FUNKTION

Modernste Vollkeramik-Kronen bestehen komplett aus höchstwertiger, äußerst stabiler Keramik. Gerüst und Verblendung sind vollständig aus Keramik gefertigt, die exakt die gleiche, individuell anpassbare Farbe, die gleiche Oberflächenstruktur und die gleichen Licht leitenden Eigenschaften haben wie die natürliche Zahnsubstanz. Unterschiede zu den benachbarten Zähnen sind überhaupt nicht mehr zu erkennen.

Vollkeramik-Kronen gibt es in zwei Materialvarianten: Glaskeramik und Zirkonoxidkeramik. Glaskeramik passt sich durch eingelagerte reflektierende Farbpartikel flexibel an ihre Umgebung an. Extrem festen Zirkonoxidkeramiken fehlt zwar die dem Zahnschmelz ähnliche Transparenz der Glaskeramik, aber durch ihre hohe Festigkeit eignen sie sich hervorragend für vollkeramische Kronen- oder Brückengerüste, die individuell verblendet werden – ähnlich wie bei den konventionellen Verblend-Kronen aus Metall.

EXTREM STABIL: AUCH IM SEITENZAHNBEREICH

Vollkeramikkronen sind im Vergleich mit den ersten metallfreien Kronen, die vor etwa dreißig Jahren als Jacket-Kronen populär wurden, von einer sehr hohen Festigkeit und Haltbarkeit. Die Beständigkeit von Zirkonoxidkeramiken übertrifft sogar die von Metallkronen. Mit dieser hohen Festigkeit eignen sich Vollkeramik-Kronen auch gut für die Versorgung von Seitenzähnen.

Sollten Patienten häufig oder gelegentlich unter Funktionsstörungen leiden – etwa nächtliches Zähneknirschen in Stresssituationen –, empfiehlt es sich, nachts eine Aufbiss-Schiene zu tragen, um die Muskulatur zu entspannen und Schäden an der Keramik zu vermeiden.

VOLLKERAMIK: AUCH FÜR TEILKRONEN VOLLENDUNG AUF HÖCHSTEM NIVEAU

Unabhängig davon überzeugen die vielen Vorzüge einer vollkeramischen Krone. Einer der wichtigsten Vorteile ist, dass der vollkeramische Zahnersatz in vielen Fällen auch als besonders dünne Teilkrone gestaltet werden kann. Durch die zuverlässige Klebetechnik, Adhäsivtechnik genannt, verbindet sich die Teilkrone so fest mit der natürlichen Zahnsubstanz, dass sie den Zahn stabilisiert, ohne ihn vollständig zu ummanteln.

Aufwändigere Präparationen zum Aufbringen einer Vollkrone und der damit verbundene größere Verlust an Zahnsubstanz können vermieden werden.

Da wir nach Entfernung der erkrankten Zahnsubstanz oft nur 0,3 bis 0,5 mm der gesunden Substanz abschleifen müssen, wird diese Methode als minimalinvasive Restauration bezeichnet – ein medizinischer Eingriff mit kleinster Verletzung. Meist hat der behandelte Zahn dadurch eine wesentlich positivere Langzeitprognose.

Adhäsiv befestigte keramische Teilkronen sind heute im Vergleich mit den unzähligen anderen Möglichkeiten der Restauration die anspruchsvollste und perfekteste Lösung bei überschaubaren Substanzdefekten. Sie gewährleisten die natürliche Balance zwischen weichem Dentin und harter Schmelzschicht – und damit die Elastizität und Festigkeit, die für den Schutz vor Stößen und anderen Kräften wichtig sind.

Unter Umständen können wir keramische Teilkronen auch bei größeren Defekten am Zahn einsetzen, wenn der zerstörte Zahn vorher mit Komposit wieder aufgebaut wird. Der Rand der Teilkrone liegt dann gegebenenfalls in der Nähe der Komposit-Füllung, hält aber langfristig den Belastungen durch Kauen stand.

Langzeitstudien haben bereits bestätigt, dass die Haltbarkeit von keramischem Zahnersatz mehr als zehn Jahre beträgt – was mit der Haltbarkeit von konventionellen Metall-Kronen vergleichbar ist.

VOLLKERAMIK: NEUTRAL FÜR ALLERGIKER

Keramik ist für Allergiker völlig neutral und kann auch im Zusammenhang mit Metallen im Mund nicht zu elektrochemischen Reaktionen führen. Außerdem ist Keramik ein sehr guter Wärmeisolator. Das heißt, dass die restaurierten Zähne gegen Temperaturreize nahezu unempfindlich sind.

BRÜCKEN: DIE LÖSUNG BEI ECHTEN LÜCKEN

Wenn ein Zahn wirklich nicht mehr zu erhalten ist und gezogen werden muss, kann die Zahnlücke mit einer Brücke fest geschlossen werden. Fehlen einzelne oder mehrere Zähne, stört das nicht nur die Ästhetik sondern hat auch negativen Einfluss auf die benachbarten verbliebenen Zähne.

LÜCKEN MÜSSEN GESCHLOSSEN WERDEN

Da der der Lücke gegenüberliegende Zahn beim Zusammenbiss kein Gegenstück mehr hat, wächst er nach und nach in die Lücke hinein und wird immer länger (Elongation).

Außerdem können die Zähne zwischen denen die Lücke entstanden ist, im Laufe der Zeit in den Freiraum hineinkippen, worauf sich die nächsten Zähne der Zahnreihe verschieben, was schließlich dazu führt, dass die Zahnreihen beim Zusammenbeißen nicht mehr aufeinander passen. Die Folgen können Fehlbelastungen der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur sein, die sich in anhaltenden Nacken-, Rücken- und Kopfschmerzen äußern.

Bei einer Brücke wird der Zahnersatz an den benachbarten Zähnen befestigt, überspannt die Lücke und ersetzt gleichzeitig den fehlenden Zahn. Sollte eine Befestigung an den natürlichen Zähnen nicht möglich sein oder es als ungerechtfertig erscheinen, die intakten, neben der Lücke stehenden, Pfeilerzähne für die Verankerung der Brücke zu beschleifen, können wir alternativ mit einem Implantat oder mit einer herausnehmbaren Teilprothese helfen.

BRÜCKEN IM FRONTZAHNBEREICH

Eine Versorgung mit einer Brücke im Seitenzahnbereich ist aus zahnmedizinischer und zahnästhetischer Sicht generell problemlos. Eine Brücke im Frontzahnbereich hingegen stellt vergleichsweise höhere Anforderungen, wenn das Ergebnis eine ästhetisch überzeugende Lösung sein soll. Wo ein Zahn fehlt, bilden sich gewöhnlich auch Kieferknochen und Zahnfleisch zurück, so dass am Kiefer unschöne Dellen entstehen (Knochenatrophie) und das zurückgehende Zahnfleisch den Eindruck von dunklen Löchern entstehen lässt – die so genannten „schwarzen Dreiecke“.

Um diesen optischen Effekt zu vermeiden, wird das Zahnfleisch zunächst mit Hilfe eines Provisoriums perfekt ausgeformt. Dadurch liegt später das endgültige Brückenglied so dicht am Zahnfleisch an, als würde es aus dem Kiefer herauswachsen. Sollte der Knochen zu stark eingefallen sein, können wir das Knochen- oder das bedeckende Weichgewebe operativ wieder aufbauen – dies nennt man Knochenaugmentation.

VOLLKERAMIK ODER METALLKERAMIK

Brücken und Kronen bestehen prinzipiell aus den gleichen Materialien. Metallkeramikbrücken, auch Verblendbrücken genannt, sind sehr stabil. Unter der zahnfarbenen Keramikschicht befindet sich, über die gesamte Länge der Brücke, ein stabiles Metallgerüst, sodass auch größere Lücken in der Zahnreihe sicher überspannt werden können.

Im Gegensatz zu transluszenten vollkeramischen Lösungen kann sich eine Metallkeramikrestauration farblich nicht an die benachbarten Zähne anpassen. Das heißt, dass die Keramikverblendung von uns und im Dentallabor wesentlich exakter auf den natürlichen Farbton Ihrer Zähne abgestimmt werden muss, als bei einer Vollkeramikbrücke. Um die Metallränder an den Ankerkronen unsichtbar zu machen, werden manchmal so genannte Keramikschultern verwendet.

GALVANOBRÜCKE: GOLD UND KERAMIK

Eine Galvanobrücke wird durch Galvanokronen gehalten. Die Keramik wird auf hauchdünne galvanisch hergestellte Goldkäppchen aufgebrannt, die durch ein gegossenes Metallgerüst miteinander verbunden sind. Wie bei einer Galvanokrone überzeugt diese Versorgung durch eine außerordentlich hohe Passgenauigkeit, gewährleistet einen maximalen Schutz der überkronten Zähne und ermöglicht eine ästhetisch vollendete Lösung.

VOLLKERAMIK: AUCH FÜR LÄNGERE BRÜCKEN

Eine Vollkeramikbrücke aus hochfesten Zirkoniumoxidkeramiken ist auch bei mehreren fehlenden Zähnen, gleichermaßen im Front- und Seitenzahnbereich, eine höchst stabile und sichere Restauration.
Durch nachhaltige Forschungsarbeit im Bereich der Keramik ist es nunmehr sogar möglich, einen kompletten Kiefer mit einer so genannten zirkulären Brücke hoch ästhetisch zu versorgen. Dies stellt die perfekte Lösung dar.

SCHONT DIE ZAHNSUBSTANZ: KLEBEBRÜCKE MITTELS ADHÄSIV-TECHNIK

Bei Adhäsiv-Klebebrücken werden die Verankerungen als Teilkronen, Veneers oder Inlays gefertigt und mittels spezieller Klebetechnik an den Zähnen fixiert. Im Gegensatz zu Vollkronen müssen die Zähne dafür weniger abgeschliffen werden. Mehr wertvolle Zahnsubstanz bleibt erhalten, und damit die natürliche Elastizität der Zahnreihe.

Wenn möglich, sind Klebebrücken deshalb die bessere Alternative als konventionelle Brückenlösungen, und dies insbesondere im Frontzahnbereich. Diese Klebebrücken werden auch Maryland-Brücken genannt.

GARANTIERTE PRÄZISION MIT CEREC 3D

In unserer Praxis arbeiten wir auch mit dem CAD/CAM-System CEREC 3D. CEREC 3D, CEramic REConstruction, ist die derzeit fortschrittlichste Technik zur computergestützten dreidimensionalen Vermessung, Darstellung und Herstellung von gefrästen Keramik-Inlays, Onlays, Teilkronen, Veneers, Kronen und Brückengerüsten.

Mittels CEREC 3D fräsen wir die Brücke aus einem Keramikblock heraus, um sie danach individuell zu verblenden. CEREC 3D erfüllt in unserer Praxis ein breites Anwendungsspektrum.

Hier finden Sie weitere Informationen über CEREC 3D.

DIE PERFEKTE ALTERNATIVE ZUR BRÜCKE: IMPLANTATE

Implantate sind die perfekte Alternative zur Brücke bei entsprechendem Knochenangebot. Diese haben gegenüber einer Brückenkonstruktion diverse Vorteile: der Knochen im Bereich des fehlenden Zahnes wird durch das Implantat physiologisch belastet, einer Knochenatrophie wird auf diese Weise entgegen gesteuert. Außerdem müssen die die Lücke begrenzenden Zähne – insbesondere wenn sie füllungs- bzw. kariesfrei sind – nicht beschliffen werden.

Die Mundhygiene ist für den Patienten erleichtert, da ein Implantat mit Krone eine Einzelzahnkonstruktion ist, die ganz normal mit Zahnseide gereinigt werden kann. Darüber hinaus hat ein in der Regel aus Titan bestehendes Implantat eine sehr gute Langzeitprognose.

Hier finden Sie weitere Informationen über Implantate.

UNSER SERVICE FÜR SIE: BEHANDLUNG IN VOLLNARKOSE

Als besonderen Service bieten wir unseren Patienten in unserer Praxis die Möglichkeit, sämtliche ästhetische Behandlungsmaßnahmen unter Voll- bzw. Intubationsnarkose, ITN, durchführen zu lassen. Auf diese Weise ist die Behandlung für Sie sehr effektiv, und vor allem Angst- oder Phobiepatienten haben die Option, so zu sagen im Schlaf zu einem wunderschönen Lächeln zu gelangen.

Unsere Zahnärzte und unser Narkoseteam Narkomobilo kooperieren seit vielen Jahren und verfügen mittlerweile über die Erfahrung aus mehreren Tausend Operationen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen die wesentlichen Informationen über Kronen und Brücken aus Vollkeramik vermitteln konnten. Für weitere Fragen rund um dieses Thema steht Ihnen unser Praxisteam selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Dr. med. dent. Stephan C. Kuhlow


https://drkuhlow.de/wp-content/uploads/2016/10/prophylaxe_und_praevention_vor_karies_und_paradontitis.jpg

https://drkuhlow.de/wp-content/uploads/2016/10/diagnostik_und_behandlungsplanung.jpg
https://drkuhlow.de/wp-content/uploads/2016/10/parodontologie.jpg
https://drkuhlow.de/wp-content/uploads/2016/10/kieferorthopaedie.jpg
https://drkuhlow.de/wp-content/uploads/2016/10/dentalwerkstoffe.jpg

https://drkuhlow.de/wp-content/uploads/2016/10/provisorische_versorgung_von_zaehnen.jpg
https://drkuhlow.de/wp-content/uploads/2016/10/zahnformung.jpg
https://drkuhlow.de/wp-content/uploads/2016/10/komposit_fuellungen.jpg
https://drkuhlow.de/wp-content/uploads/2016/10/vollkeramische_inlays_onlays_und_teilkronen.jpg

https://drkuhlow.de/wp-content/uploads/2016/10/veneers_aus_komposit_und_vollkeramik.jpg
https://drkuhlow.de/wp-content/uploads/2016/10/kronen_und_bruecken_aus_vollkeramik.jpg
https://drkuhlow.de/wp-content/uploads/2016/10/cerec3d.jpg
https://drkuhlow.de/wp-content/uploads/2016/10/teil_und_vollprothesen.jpg

https://drkuhlow.de/wp-content/uploads/2016/10/implantate.jpg
https://drkuhlow.de/wp-content/uploads/2016/10/prophylaxe_und_praevention_nach_der_zahnaesthetischen_behandlung.jpg
https://drkuhlow.de/wp-content/uploads/2016/09/bleaching-1.jpg

DR KUHLOW UND PARTNER

Service wird bei uns groß geschrieben. Unsere Zahnarztpraxis soll ein Ort für den Patienten sein, den er gerne und immer wieder aufsucht. Deshalb spielt neben der Qualität der Behandlungen auch der Praxisservice eine entscheidende Rolle.

DATENSCHUTZ

NEUIGKEITEN

Instagram

Copyright Dr Kuhlow und Partner 2017.