PROPHYLAXE UND PRÄVENTION VOR KARIES UND PARODONTITIS

Hier erhalten Sie die wesentlichen Informationen über professionelle zahnärztliche Prophylaxe, Prävention vor Karies und Parodontitis, professionelle Zahnreinigung, Air Flow, Fissurenversiegelung und die richtigen Pflegemittel.

Dr. med. dent. Stephan C. Kuhlow


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Prophylaxe: die Voraussetzung für erfolgreiche zahnästhetische Behandlungen und dauerhaft gesunde und schöne Zähne

Prophylaxe ist die Voraussetzung für ein gesundes Gebiss und die Grundlage aller zahnmedizinischen Behandlungen. Ganz gleich, weshalb Sie zu uns kommen und welche Behandlungsmethoden wir bei Ihnen anwenden – eine professionelle, umfassende und sorgfältige Individualprophylaxe ist immer die wesentliche Bedingung für den Behandlungserfolg – sowohl vor, als auch während und nach der Behandlung.

Schönheit beginnt immer mit sorgfältiger Pflege

Auch in der Ästhetischen Zahnheilkunde kann nur eine permanent gepflegte Zahnsubstanz den Inlays, Veneers, Kronen oder Brücken die erforderliche Basis bieten, um die Behandlung zum Erfolg zu machen und Ihnen damit über lange Zeit die größtmögliche Zufriedenheit zu garantieren. Auch zahnästhetische Maßnahmen wie Bleaching oder Veneering setzen immer eine gepflegte Zahnsubstanz voraus.

Anders gesagt, beginnen wir mit der ästhetischen Behandlung erst, nachdem wir alle prophylaktischen Erfordernisse erfüllt sehen. Und nach Abschluss der zahnästhetischen Behandlung sollte Sie Ihr schönes Gebiss täglich motivieren, es sorgfältig zu pflegen und sich selbst aktiv gegen Karies, Wir hoffen, dass wir Ihnen die wesentlichen Informationen über Parodontologie und Erkrankungen am Zahnhalteapparat sowie über die möglichen Behandlungsformen und ästhetischen Lösungen bei Parodontitis vermitteln konnten. Für weitere Fragen rund um dieses Thema steht Ihnen unser Praxisteam selbstverständlich gerne zur Verfügung. Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates) und andere pathologische Einflüsse und Erkrankungen wirksam zu schützen.

Karies und Parodontitis: die Ursachen kennen

Karies und Parodontitis werden durch Zahnbeläge hervorgerufen, genauer: durch die Bakterien, die in den Zahnbelägen enthalten sind. Bei ihrem Stoffwechsel nehmen diese Bakterien Kohlenhydrate auf, die sie mit unseren Speisen und Getränken zugeführt bekommen. Als Stoffwechselprodukt scheiden sie dann eine aggressive Säure aus, die den Zahnschmelz angreift und zerstören kann. Nach einiger Zeit führt dies zu Karies – sichtbar in Form von einem oder mehreren Löchern im Zahn.

Diese bakteriellen Stoffwechselprodukte verursachen aber auch Zahnfleischerkrankungen. So ist zum Beispiel das Zahnfleischbluten ein sehr deutlicher Hinweis auf eine beginnende Zahnfleischentzündung, Gingivitis. Wird die Entzündung nicht umgehend behandelt, kann sie sich ausdehnen, führt zum Abbau des Zahnhalteapparates und entwickelt sich zur Parodontitis – unter Umständen sogar bis hin zur Zahnlockerung und schlimmstenfalls bis zum Verlust eines Zahnes.

Abrasionen: Putzen heißt nicht Schrubben

Neben Karies und Parodontitis gibt es noch viele andere negative Einflüsse auf die Gesundheit Ihrer Zähne und des Zahnfleisches. Häufige Risikofaktoren sind zum Beispiel nächtliches Zähneknirschen – Bruxismus genannt – und Putzschäden , die zu so genannten Abrasionen führen können. Abrasionen entstehen meistens durch die Verwendung der falschen Pflegemittel.

Dazu gehören Zahnbürsten mit zu harten Borsten und Zahnpasten mit zu groben Putzkörpern. Harte Borsten schieben das Zahnfleisch zurück und legen nach und nach die Zahnhälse frei. Grobe Putzkörper greifen den Zahnschmelz an und schleifen ihn ab.

Aber auch chronische Erkrankungen, regelmäßige Medikamenteneinnahme oder säurehaltige Lebensmittel sind ernstzunehmende Risikofaktoren.

Säurehaltige Lebensmittel: was für Ihren Körper gesund ist, kann Ihren Zähnen gefährlich werden

Säurehaltig sind zum Beispiel solche populären Lebensmittel wie Obst, Fruchtsäfte, Vitamin C, Apfelessig und Joghurt. Durch die Säuren werden wichtige Mineralstoffe wie Kalzium und Phosphate aus dem Zahnschmelz herausgelöst. Dadurch wird die Zahnoberfläche porös und ist sehr anfällig für andere äußere Einflüsse.

Was für Ihren Gaumen gut und für Ihren Körper gesund ist, sollten Sie ruhig weiter genießen. Ihre Zähne sollten Sie nach der Einnahme säurehaltiger Speisen und Getränke natürlich weiterhin gründlich reinigen, allerdings mit einem zeitlichen Abstand von 20 bis 30 Minuten.

Ein kleiner Tipp: zwischendurch einen Schluck Milch trinken!

Pflegemittel: auf die richtige Zahnpasta und die richtige Zahnbürste kommt es an

Zahnpasta und Zahnbürste sind für die tägliche Zahnpflege selbstverständlich unverzichtbar – aber nicht alles was im Handel angeboten wird, erfüllt seinen Zweck so wie wir es uns wünschen.

Um herauszufinden, welche der Pflegemittel am besten für Sie geeignet sind, testen Sie sie ganz einfach auf Ihrer Haut oder zwischen Ihren Fingern.

Zahnpasta und Zahnbürste selbst testen

Sollten Sie beim leichten Bürsten mit der Zahnbürste auf Ihrer Haut das Gefühl haben, dass glatte Oberflächen zerkratzt werden könnten, sind die Borsten zu hart und sollten auch nicht an Ihren Zähnen zum Einsatz kommen.

Gleiches betrifft die Zahnpasta: Zerreiben Sie etwas davon zwischen Ihren Fingern, und sie werden spüren, ob die Oberflächen Ihrer Zähne das ohne Kratzer überstehen würden.

Ihre tägliche Zahnpasta sollte deshalb immer sensitiv sein. Die im Handel erhältlichen Weißmacher-Zahnpasten schädigen bei häufiger Anwendung mitunter die Zahnoberflächen.

Die optimale Bürste kratzt nicht

Für Zahnbürsten gilt, dass sowohl elektrische als auch konventionelle manuelle Modelle weiche Borsten mit abgerundeten Enden haben sollten. Die Borsten sollten auf dem Bürstenkopf multitufted, also in kleinen Büscheln, angeordnet sein.

Von unseren Zahnmedizinischen Prophylaxe-Assistentinnen, ZMP, erfahren Sie außerdem, welche Bürstenkopfform sich für Sie am besten eignet.

Fluorid in der Zahnpasta: goldrichtig

Viele Zahnpasten enthalten Fluorid – und das ist gut so. Fluorid ist wichtig, denn es unterstützt und beschleunigt die wichtige Remineralisation des Zahnschmelzes. Dabei werden in einem körpereigenen Reparaturprozess die fehlenden Mineralien wieder eingelagert, und die Zahnoberfläche wird wieder hart und unempfindlich. Fluorid hemmt außerdem die Aktivität der Bakterien, die Karies und Parodontitis hervorrufen.

Sie sollten in jedem Fall eine Zahnpasta mit Fluorid wählen. Stellen wir bei Ihnen ein erhöhtes Kariesrisiko fest, ist eine Behandlung mit hoch dosierten Fluorid-Lacken oder speziellen Gelen zur Heimanwendung empfehlenswert.

Zahnseide und Interdentalbürsten: für Sauberkeit in jedem Winkel

Auch die beste Zahnbürste erreicht nur etwas mehr als die Hälfte aller Zahnoberflächen. Die Zahnzwischenräume und Kontaktpunkte zwischen den Zähnen – so genannte Approximalräume – bleiben von der Bürste meist unberührt, weil die Borsten zu dick sind und zu dicht stehen. Das Benutzen von Zahnseide sollte deshalb für Sie ebenso selbstverständlich sein, wie der Gebrauch der Zahnbürste.

Zahnseide sollten Sie am besten abends vor dem Zähneputzen anwenden, wobei es unerheblich ist, ob es sich um fluoridiertes, gewachstes oder ungewachstes Material handelt. Für die größeren Zahnzwischenräume und Übergänge zwischen Zahnfleisch und Brückengliedern oder Implantaten gibt es Zahnseide mit einem dickeren und verstärkten Mittelstück.

Gegebenenfalls empfehlen Ihnen unsere Zahnmedizinischen Prophylaxe-Assistentinnen auch so genannte Interdentalbürstchen als Ergänzung zur Zahnseide.

Mundwasser: frischer Atem, aber kein Ersatz für die Zahnbürste

Mundwasser vermitteln das Gefühl von Frische und Sauberkeit, aber sie entfernen keine Beläge. Mundwasser können das Zähneputzen deshalb nur ergänzen, aber nicht ersetzen.

Einige Mundwasser enthalten medizinisch wirksame Bestandteile wie Chlorhexidin und können dadurch die Behandlung von Zahnfleischentzündungen, Gingivitis, unterstützen. Diese Mundwasser sollten allerdings nicht zu häufig und über lange Zeit angewandt werden, da sie zu Verfärbungen an den Zähnen und an der Zunge sowie zu Geschmacksirritationen führen können. Andererseits enthalten Mundwasser zum Teil auch Fluorid, das eine karies-protektive Wirkung hat.

Bei allen Fragen rund um das Thema „Prophylaxe-Artikel“ beraten Sie unsere Zahnmedizinischen Prophylaxe-Assistentinnen individuell, um die für Sie am besten geeigneten Hilfsmittel zu empfehlen.

Unser Prophylaxe-Shop: Zahnpflege-Produkte aus erster Hand

Als weiteren Service gibt es in unserer Praxis einen Prophylaxe-Shop. Auf diese Weise können Sie Ihre Zahnpflege-Produkte gleich mit nach Hause nehmen, ohne eine Apotheke oder einen Drogerie-Markt aufsuchen zu müssen.

Professionelle Zahnreinigung: Gründlich, mit modernster Technik

Eine professionelle Zahnreinigung ist eine aus ästhetischer und zahnmedizinischer Sicht sehr empfehlenswerte regelmäßige Prophylaxe-Maßnahme, bei der die Zähne mit manuellen (Scaler und Küretten) oder maschinellen (Ultraschall u. ä.) Hilfsmitteln gründlich und sicher gereinigt werden.

In unserer Praxis beginnt eine professionelle Zahnreinigung mit der Entfernung hartnäckiger Beläge, des Zahnsteins und der Konkremente – des unter dem Zahnfleisch liegenden Zahnsteins. Dabei kommt es besonders auf die Zahnzwischenräume und die Zahnfleischtaschen an – die Bereiche, die für die Zahnbürste und auch für Mundwasser nur schwer oder gar nicht erreichbar sind und in denen sich deshalb am ehesten Speisereste und Bakterien sammeln.

Air Flow: sauber, sicher, schnell

Air Flow ist eine inzwischen bekannte und beliebte Methode im Rahmen der professionellen Zahnreinigung. Das Air-Flow-System basiert auf der Pulverstrahltechnik und wird angewendet, um störende Zahnverfärbungen schmerzfrei und gründlich zu entfernen.

Der Luft-Wasser-Strahl enthält ein Spezialsalz, das mit hohem Druck auf die Zahnoberfläche trifft. Dadurch werden die Verfärbungen und Beläge entfernt, während der Zahnschmelz selbst, bei fachgerechter Anwendung, nicht angegriffen wird. Das Ergebnis sind gründlich saubere Zähne.

Neben seinem ästhetischen Wert für den sichtbaren Bereich ist Air Flow aber auch ein hervorragendes Mittel, um das Gebiss an den für den Patienten unzugänglichen Stellen sorgfältig zu reinigen und von hartnäckigen Belägen – etwa von Kaffee, Tee, Rotwein oder Nikotin – zu befreien.

Gleichzeitig beugt die Pulverstrahl-Zahnreinigung der Karies und der Gingivitis vor – einer häufigen Zahnfleischentzündung, die zur Parodontitis führen kann – da den gefährlichen Bakterien der Nährboden entzogen wird. Nach einer Behandlung mit Air Flow polieren wir Ihre Zähne, um das erneute Entstehen von Belägen und das Ansiedeln von Bakterien für längere Zeit zu erschweren.

Zahnversiegelungen: sicherer Schutz an besonders gefährdeten Stellen

Bei erhöhtem Kariesrisiko, aber auch präventiv, können die Fissuren, das sind die Grübchen und Rillen der Kauflächen der Backenzähne, versiegelt werden. Besonders an den Fissuren kann Karies entstehen, da sich in ihnen vermehrt und zum Teil unbemerkt – in Form einer so genannten versteckten Karies, „Hidden Caries“, – Bakterien ansiedeln, die teilweise von der Zahnbürste und auch von Mundspülungen nur sehr schwer erreichbar sind – besonders, wenn die Grübchen tief sind.

Auch obere seitliche Schneidezähne zeigen in einigen Fällen Grübchen, so genannte Foramina caeca, an den zum Gaumen gerichteten Zahnflächen, die ebenfalls versiegelt werden können.

Glattflächen von Zähnen hingegen haben in der Regel ein reduziertes Kariesrisiko, weil hier gut geputzt werden kann. Ausnahme sind anatomisch bedingte Grübchen an den zu den Wangen gerichteten Flächen der großen Backenzähne, so genannte Foramina molaria. Auch diese können dann durch eine Versiegelung geschützt werden.

Bei einer Fissuren-Versiegelung werden als präventive Maßnahme diese Rillen und Grübchen mit Komposit, einer kunststoffähnlichen Substanz, ausgefüllt, sodass die Bakterien keine Chance haben, sich darin festzusetzen. Eine Fissuren-Versiegelung empfiehlt sich besonders für Patienten mit erhöhtem Karies-Risiko.

Ein wichtiger Tipp für Eltern und Jugendliche

Bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres werden die Kosten für eine Versiegelung der großen Backenzähne wie auch bestimmte Maßnahmen im Rahmen eines so genannten Individualprophylaxe-Programms von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Professionelle Prophylaxe

Bei der professionellen Prophylaxe beginnen wir immer mit der Ermittlung Ihrer individuellen Risikofaktoren und klären alle wichtigen Aspekte, zum Beispiel:

  • vorhandene Schäden und deren Ursachen
  • Wirksamkeit und Eignung der bisherigen Pflegemaßnahmen
  • Verwendung der richtigen Pflegemittel und deren richtige Anwendung
  • besondere oder bedenkliche Ernährungsgewohnheiten
  • Erreichbarkeit aller Zahnzwischenräume für die Zahnbürste
  • allgemeinanamnestische Aspekte und einiges mehr

Im Anschluss an die Bestandsaufnahme entwickeln unsere Zahnmedizinischen Prophylaxe-Assistentinnen für Sie ein effizientes und individuelles – daher kommt der Begriff Individualprophylaxe – Pflegekonzept, das sie vor weiteren Schäden schützen hilft und für uns die Voraussetzungen schafft, um eine zahnästhetische Behandlung vorzunehmen.

Dabei wird durch unser zahnmedizinisches Fachpersonal auch eine so genannte Recall-Frequenz festgelegt. Diese definiert auf der Basis Ihres individuellen Risikos, an Karies, Gingivitis und Parodontitis zu erkranken, die Häufigkeit pro Jahr, mit der Sie zur Prophylaxe erscheinen sollten. Im Idealfall reduziert sich schließlich diese Frequenz mit zunehmend verbesserter Mundhygiene und begleitend reduziertem Kariesrisiko und Entzündungsgrad von Zahnfleisch und Zahnhalteapparat.

Recall-Termine: Ihr regelmäßiger Check-up in unserer Praxis

Getreu dem Motto: „Prophylaxe – ein Leben lang!“ sind professionelle prophylaktische Maßnahmen grundsätzlich immer sinnvoll – also vor, während und nach zahnärztlichen Behandlungsmaßnahmen.

Unser Recall-System gewährleistet Ihnen im Rahmen der Prophylaxe einen regelmäßigen Check-up Ihrer Zähne und des Zahnfleischs. Als Service für Sie bietet Ihnen unsere Praxis die Erinnerung an Ihren bevorstehenden Prophylaxe-Termin sowohl postalisch als auch telefonisch und bequem auf Ihr Handy per SMS.

Weitere Informationen über unser Recall-System und die Prophylaxe vor, während und nach der zahnästhetischen Behandlung finden Sie hier sowie im Bereich Individualprophylaxe auf unserer Website.

UNSER SERVICE FÜR SIE: BEHANDLUNG IN VOLLNARKOSE

Als besonderen Service bieten wir unseren Patienten in unserer Praxis die Möglichkeit, sämtliche ästhetische Behandlungsmaßnahmen unter Voll- bzw. Intubationsnarkose, ITN, durchführen zu lassen. Auf diese Weise ist die Behandlung für Sie sehr effektiv, und vor allem Angst- oder Phobiepatienten haben die Option, so zu sagen im Schlaf zu einem wunderschönen Lächeln zu gelangen.

Unsere Zahnärzte und unser Narkoseteam Narkomobilo kooperieren seit vielen Jahren und verfügen mittlerweile über die Erfahrung aus mehreren Tausend Operationen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen die wesentlichen Informationen über die professionelle zahnärztliche Prophylaxe, Prävention vor Karies und Parodontitis, professionelle Zahnreinigung, Air Flow, Fissurenversiegelung und die richtigen Pflegemittel vermitteln konnten. Für weitere Fragen rund um dieses Thema steht Ihnen unser Praxisteam selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Dr. med. dent. Stephan C. Kuhlow


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